Donnerstag, 27. Juli 2017

Liebe antikapitalistische Neonazis der AKK, liebe antikapitalistische Linksradikale der IL und der AKL...

"Es gilt den Kapitalismus, seine Auswüchse und Folgen zu bekämpfen.
[...] Die globalen Befreiungskämpfe müssen vernetzt werden um auch dem globalisierten Kapitalismus entgegen zu treten." (Antikapitalistisches Kollektiv AKK)


Liebe antikapitalistische Neonazis der AKK,
liebe antikapitalistische Linksradikale der IL und der AKL,
liebe Alt- und Linksautonome,
liebe Sympathisanten der durch und durch antisemitischen RAF,
liebe Sympathisanten der Roten Flora

Hört: Ein "überwundener" Kapitalismus kann nur in einem absolut totalitären System praktiziert werden. Wollt Ihr wirklich ein totalitäres System?
Ich nehme dann doch lieber einen unvollkommenen Kapitalismus in einer unvollkommenen Demokratie.
Gut, dass es auch noch realistische Linke gibt, die den Kapitalismus nicht "überwinden", sondern zähmen wollen.

Kommentare:

  1. Die Interventionistische Linke (IL) gehört nicht zur Linkspartei.
    Die Antikapitalistische Linke (AKL) gehört zum linken Flügel der Linkspartei und ist von Sahra Wagenknecht mitgegründet worden.

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  2. Wegen den häufigen Anfragen: Nein, Albrecht Müller und seine NachDenkSeiten interessieren mich nicht mehr

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  3. Frankfurt:
    "Der antikapitalistische Kampf wird auch in Bockenheim geführt. Mitten in dem beliebten Stadtteil liegt das Café Exzess, ein heruntergekommenes Kino-Gebäude, das seit 1996 bunt bemalt und mit Plakaten beklebt als Treffpunkt der linken Szene dient. Alternative Theatermacher haben dort ihre Spielstätte, eine Bücherei bietet Lektüre über „Befreiungskämpfe hier und anderswo“ an und jeden Montag wird zur „Volxküche“ eingeladen. Dass sich im Café Exzess nicht nur friedliebende Weltverbesserer tummeln, sondern auch gewaltbereite Extremisten, machte die FNP vergangene Woche öffentlich. Der Bericht über ein Auswertungstreffen zu den Hamburger Anti-G 20-Krawallen löste einigen Wirbel aus – auch innerhalb der Stadtverwaltung. Denn das Café Exzess wird von der Stadt nicht nur geduldet, sondern finanziell unterstützt."
    http://www.fnp.de/lokales/frankfurt/Stadt-Frankfurt-unterstuetzt-Extremisten;art675,2721371?GEPC=s30&utm_campaign=Echobox&utm_medium=Social&utm_source=Twitter#link_time=1501131670

    Gegen das System wettern, aber Geld vom Staat annehmen...

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    1. Siehe auch Kommentar von Daniel Gräber:
      http://www.fnp.de/lokales/frankfurt/Kommentar-Kommunalpolitik-darf-Freiraeume-fuer-Gewalttaeter-nicht-dulden;art675,2721370

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  4. Ich bevorzuge eher einen unvollkommenen Sozialismus in einer unvollkommenen Demokratie. Warum es gut ist, wenn einige wenige Leute genauso viel besitzen die der gesamte Rest, erschließt sich mir nicht.

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    1. Im Sozialismus lebt die Führungsclique in Saus und Braus, während die geknechtete Arbeiterschaft hungert. Alles schon gehabt (DDR, Kuba usw.)

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  5. So ein Unsinn. Ich komme zufällig aus der DDR und hatte Freunde, deren Eltern wohlhabender waren als die "Führungsqlique". Wenn man sich die Häuser in Wandlitz so anschaut, war da nichts mit Saus und Braus. Ja es gab Brötchen aus dem Westen und Volvos als Dienstwagen aber das war es dann auch schon.
    Das die "geknechtete Arbeitschaft" gehungert hat, ist genauso Quatsch. Grundnahrungsmittel waren so billig, da hat man eine Pfandflasche beim Sero abgegeben und konnte sich davon ein Brot kaufen. Bettler und Menschen, die in Mülltonnen gewühlt haben, gab es überhaupt nicht.

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    1. Und jetzt erklär mich doch einmal, weshalb es die totalitäre, sozialistische DDR nicht mehr gibt...

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    2. Weil sich die Leute von der Aussicht auf die D-Mark haben blenden lassen. Man wollte sich endlich auch die ganzen tollen Sachen, die man aus der TV-Werbung kannte, kaufen können.
      Das der Sozialismus auch Vorteile hatte, haben viele erst dann gemerkt als sie arbeitlos wurden. Nur war es da eben schon zu spät.

      Ich muß jedenfalls jedes Mal, wenn ich einen Bettler oder einen flaschensammelnden Rentner sehe, daran denken, ob es das wirklich wert war. Es kommt mir eher wie ein zivilisatorischer Rückschritt vor.

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