Samstag, 6. Mai 2017

Aus "Empathie" (!): Die NachDenkSeiten verstehen, wenn Menschen dem Faschismus mehr "abgewinnen können"...

"Es geht hier um Empathie. Ich kann zumindest verstehen, dass viele Abgehängte in der Tat einer Le Pen mehr abgewinnen können als einem Macron."  (Jens Berger, NachDenkSeiten, 5. Mai 2017)




Die NachDenkSeiten driften immer mehr ab. Nachdem sie - wie vor der Trumpwahl - alles dafür getan haben, um Le Pens Kontrahenten zu dämonisieren und zur Nichtwahl von Macron aufgerufen haben, äussern sie nun auch noch Verständnis für Menschen, die den faschistischen Front National wählen. Weil sie, die abgehängten Wähler, der Front National-Kandidatin mehr "abgewinnen können als einem Macron". Die NachDenkSeiten finden das auch noch empathisch. Ist das noch kriminell dumm oder schon krank?
Mit der selben Argumentation könnte man - aus Empathie - Verständnis für all diejenigen heucheln, die in den 1930er-Jahren die NSdAP gewählt haben. Wen die NachDenkSeiten in dieser Zeit wohl dämonisiert hätten - den Faschisten Adolf Hitler oder seine Gegenkandidaten...?
Wie sagte Robert Misik so schön:  "Die "Silly Left" muss es nur oft genug wiederholen: Banker, Banker, Banker. Rothschild, Rothschild, Banker, Banker."
 



Albrecht Müller - Dominik Leber hat Recht: Beenden Sie diesen erbärmlichen Querfront-Spuk und stellen Sie die NachDenkSeiten ein!

Kommentare:

  1. Fundstück bei Daniele Ganser:

    Margi Noser: "Unfassbar - Roger Federer gehört auch diesem Satanisten-Dreck an (ab Min. 30."
    https://www.facebook.com/DanieleGanser/posts/1430163090378501

    Ob Ratiopharm da noch helfen kann...?

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  2. "Jean-Marie Le Pen ist ein Rechtsradikaler, ein Rassist, ein Antisemit. Das sind die Wurzeln der von ihm gegründete Partei, des Front National: Rassismus, Antisemitismus und die ideologische Nähe zum Faschismus. Man muss dem alten Mann dankbar sein, dass er darauf noch einmal hingewiesen hat.

    Vor vier Jahren übernahm Le Pens Tochter Marine Le Pen den Vorsitz der Partei, seither versucht sie, den Front zu "entdiabolisieren". Dabei geht es nicht etwa darum, den Teufel des Rechtsradikalismus auszutreiben. Es geht allein darum, das teuflische Image loszuwerden, das der Partei anhaftet: das Image einer Partei des Hasses."

    http://www.n-tv.de/politik/politik_kommentare/Vater-und-Tochter-im-Hass-vereint-article14865916.html

    Tja...

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  3. wellbrock, der neulandpenner adelt erst Ganser, dann Naidoo, demnächst
    Elsässer, dann -kurz vor der wahl- Petry.

    So ein gesocks. Die schämen sich nicht einmal.

    Ihre Bloggerbuddies schweigen betreten zu all dem.

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  4. Willy Wimmer bei Ken Jebsen: "Die Vereinigten Staaten stehen kurz an einer Militärdiktatur"... (Min. 24)
    https://kenfm.de/am-set-militaerhafen-sewastopol/

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