Mittwoch, 1. März 2017

"wir erleben eine Medienrevolution" oder Wie gefährlich ist Daniele Ganser?

"Die sozialen Medien Youtube, Facebook und Twitter ermöglichen es heute, dass Giganten wie SRF mit einem Jahresbudget von mehr als einer Milliarde Franken pro Jahr von wachen Menschen in die Schranken gewiesen werden, wenn sie Diffamierung und Lückenpresse betreiben. Als Historiker ist das für mich sehr spannend: wir erleben eine Medienrevolution."  (Daniele Ganser, 28.2.2017)

"Es wird eine Kulturrevolution nötig sein." "Es gibt schon Zehntausende von Menschen, die den etablierten Medien nicht mehr glauben und die bereit sind, ihre Stimme zu erheben." "Wir müssen die Glaubwürdigkeit der Kampagnenmedien erschüttern."  (Albrecht Müller, 9.2.2017)


Es gehe um Leben und Tod, schärft Albrecht Müller (NachDenkSeiten) seinen Zuhörern ein. Albrecht Müller (79) spricht in seinen Vorträgen eher ein älteres Publikum an. Daniele Ganser hingegen spricht alle Altersgruppen an. Er wirkt jugendlich, sieht gut aus, ist eloquent, redet ruhig und sanft. Der Schwarm-aller-Schwiegermütter-Typ eben. Seine Vorträge sind ausgebucht, seine Bücher verkaufen sich wie warme Semmeln. Nun ist dieser Mann im Schweizer Fernsehen von einem überforderten Moderator auf suboptimale Weise blossgestellt worden. Man veröffentlicht nicht ungefragt private Mails, Jonas Projer. Das - private Mails veröffentlichen - tut Gansers Mitstreiter Albrecht Müller, was Daniele Ganser überhaupt nicht zu stören scheint. Jonas Projer und Roger Schawinski, der sein Ego auf Kosten von Daniele Ganser aufblähen wollte, haben Daniele Ganser genau die Argumente geliefert, die er brauchte. Nun haben sie ihn zum Märtyrer gemacht. Hunderte von Kommentaren auf Gansers Facebook-Artikeln. Wie ein Heiliger verehren ihn die Gläubigen...



Die Kommentare sind aber nicht immer so harmlos, wie auf diesem Screenshot. Es gibt antisemitische Kommentare, die Roger Schawinski als Juden attackieren, es gibt Kommentatoren, die schon immer wussten, dass die etablierten Medien gleichgeschaltet sind. Dann auch Kommentatoren, die die reptiloide "Elite" lieber schon heute als erst morgen los werden möchten usw. usf.
Der Rapper Knackeboul bittet in seinem neuen Video (sehr hörenswert) zu recht, nachzuforschen, von welchen Figuren sich Daniele Ganser einladen und feiern liess: Von Jürgen Elsässer (Compact), Michael Vogt (QuerdenkenTV), Ken Jebsen (KenFM) usw. Daniele Ganser wirbt auf Facebook sogar für das neurechte, anonyme Hetz-Blog "Propagandaschau", das vor Hass auf die etablierten Medien und Journalisten nur so trieft.
 
Daniele Ganser bei QuerdenkenTV
Eine Podiumsdiskussion mit Rico Albrecht, Daniele Ganser,
Michael Vogt, Wojna (Bandbreite) und Thomas Cassan
zum Thema "Manipulation der Massenmedien"
 
 
Daniele Ganser bewegt sich in einem Netzwerk um die NachDenkSeiten, weltnetzTV und KenFM, das seit ca. zwei Jahren auch eng mit den Putinmedien RT Deutsch und Sputnik zusammenarbeitet. Die Reichweite dieses Netzwerkes wächst im deutschsprachigen Raum von Tag zu Tag. Es geht hier nicht nur um Zehntausende, es geht um Hunderttausende, die diesen "alternativen Medien" blind vertrauen und die etablierten Medien immer mehr verteufeln. Die SRG braucht sich also über die vielen Zuschriften und Programmbeschwerden wegen Daniele Ganser nicht zu wundern. Was glaubt das SRG, was passieren würde, wenn Daniele Ganser seine ihm treu ergebene Anhängerschaft zu einer Massendemonstration vor der Fernsehanstalt aufrufen würde? So wie sich der tief verletzte Ken Jebsen als Opfer sieht (weil ihn der RBB gefeuert hatte) und nun gegen etablierte Medien, die "Eliten" und Israel wütet, fühlt sich nun auch ein tief verletzter Daniele Ganser als Opfer - man lese nur seine letzten Facebook-Einträge. Der selbsternannte Friedensforscher Daniele Ganser ist jetzt im Kriegsmodus. Er kann nur gewinnen...

"Das US Imperium ist eine Oligarchie"
Albrecht Müller (NachDenkSeiten)
präsentiert Daniele Ganser
 
Wenn die von Daniel Ganser voller Freude festgestellte "Medienrevolution" und die von Albrecht Müller angestrebte "Kulturrevolution" Erfolg haben - die Chancen dafür wachsen täglich - dann müssen sich viele Journalisten warm anziehen. Der Hass der "Gegenöffentlichkeit" und der "Aufgewachten" auf die etablierten Medien aka "Lügenpresse", "Kampfpresse", "Lückenpresse" ist inzwischen so gross, dass viele Journalisten um Leib und Leben fürchten müssten. Die letzte Kulturrevolution in China "ging mit massiven Menschenrechtsverletzungen und politischen Morden einher. Eine breit angenommene Schätzung geht von mindestens 400.000 Toten in ganz China aus. Darüber hinaus waren viele Millionen Menschen Folter und anderen physischen und psychischen Misshandlungen ausgesetzt, wurden verhaftet und landeten in Gefängnissen und Arbeitslagern. Eine noch größere Zahl wurde in entlegene Gegenden des Landes zwangsverschickt." (Wikipedia).


Nachtrag vom 4. März 2017
 
Der in der Schweiz bekannte Rapper Knackeboul antwortet auf die Frage "Wie gefährlich ist [Daniele] Ganser wirklich?":

 
 
Danke, Knackeboul, für Deinen Mut und Deine klaren Worte!

Kommentare:

  1. "Laut Studie (783 TN) waren 42% der JournalistInnen Opfer von Beleidigungen und tätlichen Angriffen- allein in den letzten 12 Monaten"
    https://twitter.com/AmadeuAntonio/status/836875620525174786

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  2. "DanieleGanser sprach von Insidejobs (CharlieHebdo + 9/11) BEVOR jonasprojer Mail zeigte."
    https://twitter.com/journalternativ/status/836876330255986689

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  3. NachDenkSeiten heute: Correctiv=Gedankenpolizei
    http://www.nachdenkseiten.de/?p=37218

    Dank an NachDenkSeiten Watch:
    https://www.facebook.com/permalink.php?story_fbid=748518125304260&id=399345493554860

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  4. Sven Hannes meint: "Leute: Der Mann ist kein selbstloser Volksaufklärer, wie es in den Kommentaren behauptet wird, sondern ein Populist der übelsten Sorte, der auf der aktuellen antiamerikanistischen und antieuropäischen Welle schwimmt und tausende Euro für jeden Vortrag kassiert. Er verwendet das gleiche Rezept wie alle Populisten: Hinreichend bekannte Tatsachen referieren und dabei so tun, als hätte kein Wissenschaftler, kein Medium und kein Politiker vor ihm diese Dinge jemals benannt, weil sie mit einem ominösen "Redeverbot" belegt gewesen seien. Das verfängt natürlich bei einem Stammpublikum, dass die letzten 50 Jahre des politischen Diskurses komplett verpasst hat, weil es die Zeitung des Kaninchenzüchtervereins gelesen hat. Dieses Publikum geniesst das erhabene Gefühl, Teil einer revolutionären Erweckungsbewegung zu sein. Und es bewundert Ganser, weil er ja ein richtiger echter Wissenschaftler ist, wie er nicht müde wird, in seinen Vorträgen zu betonen. Wer
    jemals mit echten Wissenschaftlern zu tun hatte, der wird feststellen, dass sie diesen ständigen Hinweis auf ihre Seriösität
    gar nicht nötig haben. Sie beenden auch nicht jeden zweiten Satz mit dem Nachsatz "Das ist nun mal ein Fakt", weil sie wissen,
    dass es solche unumstösslichen Fakten in der Geistes- und Gesellschaftswissenschaft nicht gibt. Oder besser: Es gibt diese
    Fakten. Aber es gibt einen unendlichen Spielraum, wie man sie bewertet und interpretiert. Es gibt kein Schwarz und Weiß, nur
    unendlich viele Graufstufen. Gansers Ausführungen sind aber eine einzige unterschwellige Behauptung des Gegenteils. Das ist keine seriöse Wissenschaft, sondern geschäftstüchtige Demagogie."

    https://www.youtube.com/watch?v=7qSLGo3zIO4&t=458s

    Sehe ich ganz ähnlich.

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  5. Fraser Island: "01:03:55 Oh mein Gott, hat er jetzt wirklich ALEX JONES zitiert???
    Dem ist ja gar nichts mehr peinlich."

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  6. "The Ganser - Part II"
    https://www.facebook.com/Knackeboul/?fref=nf

    Anhören!

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  7. "Ganser sprach an der AZK-Konferenz über «verdeckte Kriegsführung» und bot einen «Blick hinter die Kulissen der Machtpolitik». Dass ihm dabei nicht ganz wohl war, bekannte er gleich zu Beginn seines Auftritts. Er sagte demnach, er habe Sasek nicht gekannt und nicht gewusst, dass an früheren Konferenzen Holocaustleugner wie Bernhard Schaub oder Silvia Stolz aufgetreten waren."
    https://www.woz.ch/-55ef

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  8. "Von Ganser distanzieren sich auch die wissenschaftlichen Institutionen. Den Anfang machte die ETH Zürich, die ihn 2006 entliess. Zum Eklat kam es, weil Ganser dafür plädiert, die Verschwörungstheorien zu 9/11 ebenso ernst zu nehmen wie die offizielle Version. Von der Universität Basel erhielt Ganser nach der Kündigung in Zürich die Leitung eines Forschungsprojekts, das 2010 auslief. Zum Eklat in Basel kam es 2011, als Ganser zum Zehn-Jahres-Jubiläum von 9/11 an der Universität einen Vortrag hielt. Ganser wurde vorgeworfen, selber eine Operation unter falscher Flagge zu führen. Er schmückte sich mit dem Logo der Universität Basel. Rektor Antonio Loprieno kritisierte ihn in einem Brief. Auf Anfrage bestätigt Loprieno: «Ich erinnerte Dr. Ganser daran, dass er nicht an der Universität Basel angestellt sei und dass er deshalb nicht im Namen der Universität Basel und unter publizistischer Anwendung deren Logos eine Vorlesung in den Räumlichkeiten der Universität Basel halten dürfe, was leider vorgekommen war.» Persönlich messe er Gansers Thesen zu 9/11 dieselbe empirische Wahrscheinlichkeit bei wie der Theorie, dass Ausserirdische die ägyptischen Pyramiden gebaut haben könnten, sagt Loprieno."
    http://www.schweizamsonntag.ch/ressort/basel/die_ganser-verschwoerung/

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    1. Gansers Theorien so seriös wie die Erich von Dänikens...?
      http://www.schweizamsonntag.ch/ressort/basel/verschwoerung_spd_und_gruene_gegen_daniele_ganser/

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  9. Der in der Schweiz bekannte Rapper Knackeboul antwortet auf die Frage "Wie gefährlich ist Ganser wirklich?":

    "1. gefährlicher als mancher populist 2. nein, er ist nicht rechtsextrem 3.er verkauft gerüchte als wissenschaftliche wahrheiten 4. ja, er ist vermehrt bei/mit/für holocaustleugner und endzeit-prediger aufgetreten, ohne diese zu konfrontieren, was ich von einem firedensforscher zwingend erwarten würde 5. er ist weniger kritisch gegenüber trump, als gegenüber obama/hillary/merkel 6. interesse am 9/11 ist wichtig - mutmassungen als wahrheit verkaufen - gefährlich und ja, ich hab mich eingehend mit ganser befasst - für seine auftritte in dubiosen kreisen und seine verflechtungen mit dem braunen sumpf gibt es klarere beweise als für die gezielte sprengung von wtc7."
    https://www.facebook.com/Knackeboul/posts/1299125843490262

    Das sehe ich ganz ähnlich. Danke, Knackeboul.

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    1. Knackeboul entlarvt Ganser als Heuchler: "also, dieses intro von ihm und dein argument kenne ich sehr gut. ich sage dir jetz, was ich von einem menschen, der sich friedensforscher, wissenschaftler und kritischer denker nennt, erwarte, wenn er sich auf einem kongress eines endzeitpredigers und hitler-verharmlosers wiederfindet: er wechselt spontan sein thema und hält einen vortrag über die gefahr von christlichem fundamentalismus und antisemitismus. aber das macht er nicht. er reiht sich ganz einfach ein in das gruselkabinett von verschwörungstheoretikern und holocaustleugnern, die vor ihm da sprachen. seine eingangs zaghaft geäusserte skepsis erntet vom publikum tosenden applaus, weil er sich so einmal mehr in dir märtyrer-ecke stellt. seine dumme ausrede, er hätte nicht genau gewusst, was da auf ihn zukommt aber sasek sei ja auch gegen den krieg, deshalb mache er es, ist so unglaublich durchschaubar. es ist frappant, dass ausgerechnet er, der ja mehr hinter die kulissen zu sehen scheint als wir anderen, den zwielichtigen prediger sasek nicht als diesen entlarvt. ausserdem ist das, als würde ich an einem dieser sasek-anlässe ein konzert geben und sagen: ja, sasek probiert zwar ab und zu hitler positiv darzustellen, aber er macht auch musik, deshalb mache ichs. ich kann nicht glauben, wieviele sonst kluge menschen dieses spiel nicht himmelschreiend finden."
      https://www.facebook.com/Knackeboul/posts/1299125843490262

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  10. "Um meine Position hier zur Sicherheit noch einmal so deutlich wie möglich zu machen: ich vertrete hier nicht die Auffassung, daß Daniele Ganser und sein Umfeld Verschwörungstheorien verbreiten, die in russischen Propagandaküchen entworfen wurden. Ich gehe davon aus, daß Ganser und „Wissenschaftler“ wie Peter Dale Scott von prorussischen Querfrontkreisen als nützlich für deren Anliegen erkannt wurden und man demzufolge ihre Arbeiten aufgreift, d.h. daß prorussische Querfrontkreise sich nach alter Tradition vorhandenen Potentials bedienen, dessen Verbreitung fördern und je nach Möglichkeit instrumentalisieren bzw. manipulieren. Wie weit diese Symbiose geht, inwieweit sich die Protagnoisten ihrer bewußt sind und ob man sie sich eher als Kooperation im Sinne einer win-win-Situation, als Instrumentalisierung oder als bewußte propagandistische Tätigkeit denken sollte, vermag ich jedoch nicht zu sagen.




    Meine Auffassung, daß es berechtigt ist, von einer gewissen Symbiose bzw. Konvergenz zwischen Gansers Inhalten, Argumentationsmechanismen und den in deren Verbreitung involvierten Netzwerken mit denjenigen der russischen Propagandamaschinerie zu sprechen und demzufolge die Frage nach politischer Instrumentalisierung durch eine internationale Putin-Querfront zu sprechen, stützt sich auf folgende Beobachtungen:
    •Die Themenaffinität
    •Der Brückenschlag zwischen rechtem und linkem Lager
    •Verschwörungsideologische, im Effekt entpolitisierende/ deautorisierende Argumentationsweise

    • Inhaltliche Positionen zu Rußland und zum Ukraine-Konflikt

    •Personelle Netzwerke und mediale Verbreitung

    [...]

    "Ein Brückenschlag zwischen rechtem und linkem Lager ist bei Daniele Ganser sowohl inhaltlich (u.a. ressentimentbasierte, insbesondere antiamerikanische Argumentationsweise und verkürzte Kapitalismuskritik, platteste Iimperialismuskritik, die Rede von Deutschland als besetztem Land etc.) als auch medial zu beobachten: Ganser bedient sich einer breiten Palette von Medien, von linksgerichteten Querfrontorganen wie Freitag, Jungen Welt und Neue Rheinischen Zeitung über die Deutschen Wirtschaftsnachrichten, anthroposophische und rechtsesoterische Medien wie “Zeitpunkt” und “Der Europäer” bis hin zur Elsässers “Compact”, Ken FM und Junge Freiheit.




    Zu personellen wie medialen Netzwerken, die der prorussischen Querfront oder gar dem Kreml selbst nahestehen, rechne ich insbesondere Daniele Gansers Verbindung zu Peter Dale Scott und dessen amerikanischem Umfeld inklusive Raymond McGovern und den VIPS (Veteran Intelligence Professionals for Sanity), den Anteil von globalresearch und Michel Chossudovsky am Sammelband “Intellectuals Speak Out” sowie generell die Rolle, die globalresearch bei der Verbeitung von Gansers Studien und Inhalten spielt sowie, unmittelbarer erkennbar, RT und INVISSIN.




    Ich werde in meinen späteren posts noch ausführlicher auf diese putinlastigen Querfrontnetzwerke sowie auf seine Kontakte zur deutschen Qurfront eingehen, hier an dieser Stelle sei lediglich noch darauf verweisen, daß Ganser in Form der oben erwähnten IALANA (Geschäftsführer Reiner Braun) auch Kontakte zur alten SED-beeinflußten bundesdeutschen Friedensbewegung pflegt, sowie daß er – eher ein kleiner Mosaikstein im Gesamtbild – jüngst mit Rainer Rupp zusammen eine Veranstaltung zum Thema “Neuer (K)alter Krieg?” bestritten hat: Rainer Rupp ist ehemaliger Stasi-/KGB-Agent und vertritt auch heute wieder extrem kremlfreundliche, propagandistisch verzerrte Positionen in Bezug auf den Konflikt in der Ukraine und den Zustand westlicher Demokratien (Bsp.: Artikel in der Jungen Welt vom 15.5.2014 unter dem Titel “Ziel Moskau”, Volltext hier, vom 14.8.2014 zu “Genozidplanspiele. Faschismus in Ukraine oder Israel ignoriert”, Volltext hier, oder auch, noch frischer, sein Auftritt in der ersten Episode der RT-Sendung “Der fehlende Part” vom 12.November 2014)." (Irma Kreiten)
    http://sochi2014-nachgefragt.blogspot.ch/2014/11/daniele-ganser-und-sein-umfeld-iii.html?m=1

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