Donnerstag, 24. November 2016

Es ist ein beliebter Trick des Antisemitismus, sich hinter "Israelkritik" und Antizionismus zu verstecken

"Und was ist Antizionismus? Die Verweigerung dem jüdischen Volke eines Grundrechts, das wir mit Recht für die Völker Afrikas verlangen und allen anderen Völkern der Welt zugestehen. Die Diskriminierung von Juden, mein Freund, weil sie Juden sind. Kurz gesagt, es ist Antisemitismus."  (Martin Luther King)
 
 
"Es gibt keinen linken Antisemitismus", meint der mit Diether Dehm befreundete Wolfgang Gehrcke. Diether Dehm wiederum, der mit dem "linken" Israelfreund Ken Jebsen befreundet ist, ist überzeugt, dass Israel lüge und "so viele" Medien beeinflussen könne und dass Antisemitismus dem Massenmord vorbehalten werden müsse. Ausserdem ist der Israelkritiker Diether Dehm der Meinung, dass man sich auch mit der antisemitischen Hamas solidarisieren dürfen sollte. Die NachDenkSeiten sind via weltnetzTV mit Diether Dehm verbandelt. Mit dem glühenden Israelfreund Ken Jebsen unterhalten die NachDenkSeiten eine Allianz-Partnerschaft...



Typische Kommentar einer "Israelkritikerin" als Reaktion auf den heutigen NachDenkSeiten-Artikel über Zionismus:
"Aber wieder stellen sich die " guten " Juden nicht die Frage, ob die Zionisten nicht noch mehr Schuld am 2. Weltkrieg hatten und diesen den Deutschen auferlegten.
Warum kein sichtbarer Aufstand gegen Israel? Gegen Zionisten? Sie hätten so viele Menschen aus unserem Land auf ihrer Seite, die auch endlich die Wahrheit über die perfiden Pläne der Zionisten bestätigt haben wollen."  (Andrea Bröske)


Und dann empfiehlt Andrea Bröske den Holocaustleugner Gerard Menuhin. Gerard Menuhin schrieb in seinem Buch “Tell the Truth & Shame the Devil”:
“Der Holocaust ist die größte Lüge der Geschichte. Deutschland hat keine Schuld am Zweiten Weltkrieg und Adolf Hitler war der einzige Staatsmann der Welt, der die Welt vor der plutokratisch-jüdischen Gefahr hätte retten können, um den unterjochten Planeten wieder zu befreien.”


 


Leseempfehlung:  "Wo die Linke ist, sind Israelfeinde nicht weit"

Kommentare:

  1. Die "Israelkritikerin" Ina Gibson meint: "einen Menschen in Sippenhaft zu nehmen ist einfacher als sich zu informieren. Er sieht ja Israel sehr kritisch an. Ich sehe das mit Israel als typisch menschlich an. Wenn dir jemand eine Ohrfeige gegeben hast, gehst du hin und gibst einem anderen die Ohrfeige. So ist das auch mit Israel. Sie sind selbst einem Völkermord entgangen und ermorden nun ein Volk. Doch leider sehen das die wenigsten Juden ein. Und wenn ich so etwas Kriitsches schreibe, dann wird man mich sofort in die Nazi-Ecke stecken."
    https://www.facebook.com/NachDenkSeiten/posts/10154716419323627

    Tja, Albrecht Müller, wer Antizionismus sät, wird Antisemitismus ernten...

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    1. Völkerkundler Jens Fleiter: "Man muss die Antisemitismuskeulenschwinger doch nur damit konfrontieren, was Antisemitismus im eigentlichen Sinne bedeutet."

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