Montag, 26. September 2016

Sabotage

"Zwei von drei Anhängern der AfD würden bei einem Volksentscheid für einen Austritt Deutschlands aus der EU votieren."  (Forsa-Umfrage)
 
Und das empfiehlt Sevim Dagdelen (Wagenknecht-Flügel) der Linkspartei: Sie, die Linkspartei, solle Sand ins Getriebe der EU streuen. (via junge Welt)
 
Die Querflöte Wagenknecht trötet ins selbe Horn: Es sei wichtiger, den "einzelnen Staaten wieder mehr Bedeutung zukommen zu lassen". 


Das noch: Diether Dehm (Die Linke) bezeichnet Peter Gauweiler (CSU) als "Blutsbruder"... (neues deutschland)
 

Kommentare:

  1. In Klein-Bloggersddorf ist Jens wegen Corbyn entzückt - Charlie weniger...
    http://www.spiegelfechter.com/wordpress/133848/jez-he-did-jeremy-corbyn-bringt-uns-den-optimismus-zurueck#comment-441586

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    1. +++ jez he did - mit einem Tag Verspätung +++
      Elegie ist gar kein Ausdruck, Jens Berger übertreibt mit seinem lieben Corbyn noch mehr als erwartet:
      nachdenkseiten de/?p=35169
      Völlig unbeleckt von jeglicher Kritik. An einer Stelle hofft man auf ein wenig "Journalismus" :
      "natürlich auch nicht der Erlöser, auf den die Welt nur gewartet hat"
      aber nein, jetzt kommt keine Sicht auf verschiedene Seiten des Corbyn, sondern lediglich, dass noch nicht alle diesem Erlöser dienen.
      Kein Wort zu Corbyns Liebe zu Terroristen und Terrorregimes, wie Hezbollah, Hamas und Iran.
      Toll an diesem Politiker findet Jens Berger, dass er "authentisch" sei und "Rückgrat" besitze - "Mit einer Sturheit, die jedem Esel Respekt abringen würde, stellte er sich dem Orkan, blieb standhaft und überlebte."
      Auf Deutsch: der Mann ist kompromisslos, undiplomatisch und selbstgerecht.
      Pham, auf deren ZEIT-Artikel sich JB bezieht, nennt es rigoros: Dieser Mann lässt sich lieber scheiden, als sich mit seiner Frau auf eine Schule für den Sohn zu einigen.
      Ihr wollt wirklich sowas in der Politik???
      Er ist keine "Hoffnung", sondern ein weiteres Beispiel dafür, dass die politische Mitte ausgehölt wird und die Extreme zunehmen.
      "von einer Gesellschaft träumen, in der das Studium nichts kostet, die Mieten erschwinglich sind und es sichere Jobs für alle gibt" - ja das tut doch wirklich jeder. Von Frieden, Freude Eierkuchen - bloß, wie will er das umsetzen? Dazu gibt es keinerlei Hinweise. Nur seinen Rigorismus. Und damit kommt man nirgendwohin. Hat man zB an Lula gesehen.
      Wer Utopien für die Realität hält, ist ein Scharlatan.

      Ach, übrigens, Honecker war auch mal authentisch, rigoros und stramm links. Auch er wollte eine bessere Welt erschaffen...


      https://www.facebook.com/pages/Spiegelfechter-Nachdenkseiten-Watch/399345493554860?fref=ts

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