Mittwoch, 21. September 2016

Ist Rechtsradikalismus wirklich "das kleinste Problem in diesem Land"...?


"Im März 2015 plädierte der Geschäftsführer der DFG-VK Schädel in einem Interview die Kooperation mit den Montagsmahnwachen zu beenden, da sich diese „nach rechts offen verhalten“. Montagsmahnwachenguru Ken Jebsen nannte auf der Mahnwache vom 16.3.15 in Berlin Schädel daraufhin in Diskursumkehrung einen „Querfrontler“ und „Feind“ er sei „gekauft von der NATO“. Zudem bezeichnete er Rechtsradikalismus als „das kleinste Problem in diesem Land“. Daraufhin solidarisierten sich u.a. laut einem ausführlichen Artikel auf Wikipedia große Teile der Friedensbewegung mit Monty Schädel: Die DFG-VK zog ihre Unterstützung für den „Friedenswinter“ zurück, die Kooperation für den Frieden distanzierte sich von Ken Jebsen, und ihr damaliger Sprecher Reiner Braun (Friedenswinterbefürworter) erklärte, er lasse sein Amt vorerst ruhen."  (aus "Kritik an der "Stopp Ramstein"-Kampagne")
 
  

Kommentare:

  1. Evelyn Hecht-Galinski bei #KenFM über die "zionistischen Sturmtruppen", "Mediennutte" und "Hardcore-Zionist"...
    https://kenfm.de/die-macht-der-luegen-2/

    Tja...

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  2. Es sei absurd, alle AfD-Wähler als Rassisten zu diffamieren, meint #Wagenknecht im Zeit-Interview...
    http://www.zeit.de/politik/deutschland/2016-09/sahra-wagenknecht-afd-berlin-wahl/seite-2

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