Montag, 5. September 2016

Albrecht Müller attackiert die Linken-Politiker Katja Kipping, Jan van Aken und Helmut Holter

"Der Vater meines Freundes sieht zugleich, wie sich Politiker jener Partei, der Linkspartei, die er bisher gewählt hat, über jene hermachen, die seine Sorgen noch zu artikulieren wagen: Kipping und van Aken rücksichtslos gegen Wagenknecht, genauso der Spitzenkandidat der Linkspartei in Mecklenburg-Vorpommern, Holter."  (Albrecht Müller, NachDenkSeiten, 5. September 2016)
 
Auf die Querflöte Wagenknecht lässt Albrecht Müller nichts Schlechtes kommen, er verteidigt sie durch alle Böden hindurch, mag sie noch so rechtspopulistisch tröten.  Helmut Holter, Fraktionsvorsitzender der Linken in Mecklenburg-Vorpommern, warnte schon 2011 vor Sahra Wagenknecht. Damals argumentierte er: Sie in den Parteivorstand zu wählen, sei ein Signal, dass die Partei sich „nicht von kommunistischen Überzeugungen gelöst hatte“.
Wenn Figuren wie Sahra Wagenknecht, Diether Dehm, Wolfgang Gehrcke oder Bernd Riexinger in der Linkspartei weiterhin den Ton angeben können, wird die Linkspartei weiter verlieren - denn Nazis wählen lieber das Original. Nur Realos wie Klaus Lederer, Gregor Gysi, Bodo Ramelow oder Dietmar Bartsch machen die Linkspartei koalitionsfähig. Oder glaubt jemand im Ernst, Die Linke könnte mit kommunistischen Visionen Mehrheiten erobern...?

Kommentare:

  1. "Stalin wird in Russland wieder hoffähig. Immer öfter werden Büsten des Sowjet-Diktators aufgestellt. Die Kommunisten machen in diesem Jahr sogar Wahlkampf mit ihm. Forderungen nach einer Aufarbeitung der Verbrechen des kommunistischen Regimes unter Stalin lehnen viele Politiker dagegen ab. (Von Gesine Dornblüth)"
    http://www.deutschlandfunk.de/duma-wahlkampf-in-russland-mit-stalin-auf-stimmenfang.795.de.html?dram:article_id=364948

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  2. Nun auch Walter van Rossum bei KenFM aufgeschlagen...
    https://kenfm.de/kenfm-positionen-7/

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