Mittwoch, 24. Februar 2016

Wer die Meinungsmache nicht sehe, der habe keinen Preis verdient - Albrecht Müller attackiert Anja Reschke

"In den Teilen über RT Deutsch und über die angebliche Querfront war die beim NDR inzwischen übliche undifferenzierte Betrachtung der Akteure zu erkennen. Wenn ein medienkritisches Organ wie ZAPP von vornherein feindselig und undifferenziert gegen alle kritischen Formate im Internet angeht, dann hat es seine Mission verfehlt. Da die NachDenkSeiten auch zum Hassobjekt von Zapp und des NDR aufgestiegen sind, wissen wir, worüber wir reden."  (Albrecht Müller)
 
Hatte nachgedacht und ist ausgestiegen: Wolfgang Lieb

Wieder einmal ein paranoid wirkender Rundumschlag des NachDenkSeiten-Herausgebers Albrecht Müller gegen die böhsen "Kampfpresse"-Medien und speziell gegen die Preisträgerin Anja Reschke:
 
- Die durchschnittlichen Journalisten seien blind, die besseren bestenfalls einäugig (wie Anja Reschke)
 
- Wer die Meinungsmache nicht sehe oder sogar rechtfertige, der habe keinen Preis verdient (=Angriff auf die Preisträgerin Anja Reschke)
 
- Die NachDenkSeiten seien zum Hassobjekt von ZAPP und NDR geworden

- Es gäbe viele Beispiele und Belege dafür, dass sich JournalistInnen in Deutschland willig und ohne zu zögern in Kampagnen einspannen liessen

- Die Preisverleihung an Anja Reschke belege das Versagen der Medien als kritische und informierende Instanz


Nachtrag vom 25. Februar 2016

Übermedien über Albrecht Müllers Rundumschlag:  "Die Macht des Raunens"

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