Mittwoch, 3. Februar 2016

Höhepunkte aus einem Interview mit Ken Jebsen - 1. Teil

Das Blog Milieu stellte vorgestern den ersten Teil eines Interviews mit Ken Jebsen ins Netz. Nachfolgend einige Höhepunkte aus Ken Jebsens Antworten:
 
 
"Ich selbst habe mir den Luxus erarbeitet, dass ich Dinge machen kann, die zu meinem Hobby geworden sind."
(Anmerkung zu "erarbeitet": KenFM lebt, wie die NachDenkSeiten, von Spendengeldern)
 
"Mittlerweile bin ich mein eigener Chef und meine Redaktion arbeitet fokussiert, also das meiste, was in der Welt geschieht, sind keine Themen, die uns interessieren."
 
"Im Grunde genommen sind wir ein Automagazin, das sich besonders auf Sportwagen spezialisiert hat."
(Anmerkung: Die Crème de la Crème, sozusagen...)
 
"Ich habe mir gedacht: "Lass uns mal einen Namen ausdenken!: Nehmen wir Moustafa Kashefi!". Ein typischer iranischer Name? Eben gar nicht. Die Leute übernehmen alles. Wenn dich jemand mit Moustafa Kashefi im Netz anspricht, weißt du sofort, dass er ein Rassist ist."
 
"Leute denken ich sei Muslim, stimmt aber gar nicht- ich hab mit dem Islam gar nichts zu tun. Jude bin ich auch nicht. Ich bin Skater."
 
"Das Leben ist ein ziemlich gut gemachtes Videospiel mit einer irre Auflösung. Wenn du alles ernst nimmst, bist du verloren. Da muss ein Joke drin sein."
(Anmerkung: sag das mal einem Flüchtling...)
 
"Das Leben ist eigentlich cool. Und ich lebe in einem Land in dem ich offen aussprechen kann, was ich denke. Da gibt es andere Länder, da ist es nicht so."
(Anmerkung: Russland zum Beispiel.)
 
"Wer genau hinsieht, der wird feststellen, dass ich schon immer subversiv war."
 
Frage von DAS MILIEU: Gut, schauen wir uns das am Beispiel von 9/11 an...
Jebsen: "Das war ein Inside Job."
 
"Ich arbeite allein. Isoliert mich bloß. Wenn man mich isoliert, habe ich mehr Zeit zum Lesen."
 
"Mir haben alle immer vorgeworfen, dass ich nur über die Pegida und AfD sprechen würde und nie mit denen. Das habe ich mal versucht. Daran wurde ich dann aber von Linken gehindert und mit Gewalt bedroht."
 
"Manchmal bauen wir z.B. absichtlich Fehler in unsere Sendungen ein, damit man uns aufmerksam folgt."
 
 
 
Ob Ratiopharm da noch helfen kann...?

Kommentare:

  1. "Die Beatrix von Storch der Linkspartei heißt Sahra Wagenknecht." (Spiegel-Online)

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  2. Hinweis: Israel-hating Albrecht Müller to speak at "Cafe Palestine" von David Vickrey
    http://www.dialoginternational.com/dialog_international/2016/02/israel-hating-albrecht-m%C3%BCller-to-speak-at-cafe-palestine-.html

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    1. E. Hecht-Galinski: Die Linke werde "inzwischen auch schon von einer sogenannten Bak Schalom Gruppe unterwandert"...
      http://cafepalestinefreiburg.blogspot.ch/2011/09/evelyn-hecht-galinski-bei-der.html

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  3. Hermann Ploppa bei Positionen #5 von KenFM
    http://kenfm.de/event-ploppa-20160218/

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