Donnerstag, 25. Februar 2016

"Es gibt keinen linken Antisemitismus" (Wolfgang Gehrcke)

"Es gibt keinen linken Antisemitismus, also keine linke Begründung oder gar Theorie zum Hass, zur Ausgrenzung oder Verachtung von Jüdinnen und Juden, weil sie Juden sind. Links ist prinzipiell nicht völkisch und links wird keiner Menschengruppe bestimmte Verhaltensweisen oder Eigenschaften andichten...." (Wolfgang Gehrcke bei den NachDenkSeiten)


Im neusten "Me, Myself and Media" empfiehlt der glühende "Israelfreund" Ken Jebsen Uli Gellermanns Blog "Rationalgalerie" und Wolfgang Gehrckes Buch "Rufmord: die Antisemitismus-Kampagne gegen links"...



"Der Antisemitismus der Frau Lazarowicz
Max  betonte auf der konstituierenden  OV-Sitzung, wie wichtig neben dem  Kampf gegen Islamophobie und Rassismus, der Kampf gegen den Antisemitismus sei.
Als Beispiel brachte Brym "antisemitische Schmierereien" in München und die Tatsache vor, dass viele "Juden aus Angst auf der Straße keine Kippa mehr trügen".
Daraufhin erklärte die Antisemitin Dodo Lazarowicz: "Ach die Juden, die Israelis machen doch das Gleiche wie die Nazis mit den Palästinensern." und fügte hinzu "und das seit 70 Jahren."
Natürlich wurde es dann laut. Max Brym erklärte, dass er mit "einer Antisemitin wie Dodo nicht diskutiere". Andere Vorstandsmitglieder verwiesen auf das Parteiprogramm "wo doch die Gegnerschaft zum Antisemitismus festgeschrieben sei." Daraufhin erklärte Frau Lazarowicz: "Ihr könnt mich nicht auf das Parteiprogramm festlegen ich bin nicht in der katholischen Kirche. Ich mache Politik für mich selber." Daraufhin musste eine Pause gemacht werden."  (Antisemitische Ausfälle bei der Linken München Nord, Sozialistisches Forum München)

Kommentare:

  1. ArculariusX: "Das Interview mit Gellermann war nicht objektiv. Behauptungen von Gellermann wurden nicht hinterfragt. Die sympathisierende und "grinsende Art der Fragestellung" seitens KenFM war deutlich zu vernehmen. Das kenne die Menschen schon aus den übrigen Medien, zu denen KenFM doch einen Gegenpol sein möchte."
    https://www.youtube.com/watch?v=RUpe-VUo15I

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  2. Übermedien über Albrecht Müller: "Er liefert den Lesern seiner „kritischen Website“ die Zutaten, mit denen sie sich eine Westentaschenverschwörungstheorie basteln können."
    http://uebermedien.de/2301/die-macht-des-raunens/

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    1. "Müllers Angriff ärgert mich aus zwei Gründen. Zum einen, weil es eine demagogische Form der Diffamierung ist – und weil ich fürchte, dass diese Form nicht untypisch ist für die Art, wie die öffentliche Diskussion zunehmend geführt wird. Er kritisiert nicht das, was ist, sondern das, was sein könnte, wenn man sich nicht die Mühe macht, herauszufinden, ob das auch ist."
      http://uebermedien.de/2301/die-macht-des-raunens/

      Müllers demagogische Form des Diffamierens...

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