Mittwoch, 23. Dezember 2015

Sputnik: Nichts als erbärmlicher Whataboutismus

"Amnesty International „hat irgendwo russische Streubomben und ungelenkte Geschosse gesehen, die angeblich auf friedliche Wohnviertel gefallen waren und syrische Zivilisten getötet haben sollen. Unerklärlich ist aber, wo sie waren, als ukrainische Kassettenbomben und ungelenkte Geschosse gegen friedliche Städte im Donbass eingesetzt wurden“, so der Abgeordnete."  (Sputnik zitiert lediglich den Duma-Abgeordneten Nikolai Lewitschew)
 



Mehr als billigster Whataboutismus war von Sputnik ja auch nicht zu erwarten. Tja, wenn man sonst keine Argumente hat...
 
Die NachDenkSeiten haben sich übrigens immer noch nicht zum Amnesty International-Bericht geäussert und meldeten sich bis zum 4. Januar 2016 in die Feiertage ab.

1 Kommentar:

  1. Nun legt Sputnik nach und zitiert das russische Militär in Syrien (!): Niemand habe Streubomben geworfen...
    http://de.sputniknews.com/politik/20151223/306721942/russland-dementiert-einsatz-von-streumunition-in-syrien.html

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