Donnerstag, 12. November 2015

Die Diffamierung der NachDenkSeiten gehe weiter...

...jammert Albrecht Müller auf den NachDenkSeiten. Und Jutta Ditfurth schreibe auch so schlimmer Sachen.
Armer Albrecht Müller, armer Jens Berger...


Der NDR zeigte, was "besorgte Bürger" lesen:

 
 
Danke, NDR!

 

Kommentare:

  1. " Gegen solch eine wahnsinnige Diffamierung kann man sich nämlich weder juristisch noch alleine wehren." (Albrecht Müller)
    http://www.nachdenkseiten.de/?p=28652

    "wahnsinnige Diffamierung" - YMMD

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  2. Albrecht Müller: "wir arbeiten weder mit Kopp noch mit Elsässers Compactmagazin zusammen."
    http://www.nachdenkseiten.de/?p=28652

    Willy Wimmer schon...

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  3. Leander Sukov: "Sehen Sie, Herr Kneist, der Herr Elsässer ist ein Antisemit. Und so ein Urteil ist ein Schlag in das Gesicht der Juden, die in Deutschland leben und in das Gesicht der Hinterbliebenen der Shoa. Ich, und nicht allein ich, bin mir ganz sicher, dass das Verfassungsgericht den Klageweg wieder öffnen wird."
    https://www.facebook.com/Jutta.Ditfurth/posts/780943245368629

    Compact-Autor Willy Wimmerscheint das noch nicht kapiert zu haben. Und Albrecht Müller auch nicht, sonst hätte er den Compact- und Kopp-Autor Willy Wimmer nicht zu den Pleisweiler Gesprächen eingeladen.

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  4. Beim Spiegelfechter:
    Ken Jebsen sei " sowas wie eine mediale Instanz für den jüngeren Teil der Friedensbewegung geworden"...
    http://www.nachdenkseiten.de/?p=28643#more-28643

    Neulich attestierte Albrecht Müller Ken Jebsen sogar grosse intellektuelle Kraft...

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    1. Korrektur: Bei den NachDenkSeiten

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    2. Bei den NachDenkSeiten:
      "Wer die Online-Sendungen von KenFM anschaut, kann sich allerdings schnell davon überzeugen, dass er mitnichten von irgendwelchen antisemitischen Botschaften beseelt ist."
      http://www.nachdenkseiten.de/?p=28643#more-28643

      Mein Mund bleibt weit offen...

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  5. Im übrigen gibt es ein Statement des NDR zu der Kritik an dem ZAPP-Beitrag:
    http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/zapp/Statement-der-Redaktion,antwortderredaktion100.html

    "Die Kritik an "den Medien" kommt zwar aus gegensätzlichen politischen Lagern, ist aber geeint darin, dass es klassische Medien als "Lügenpresse" oder "Nato-Netzwerk" ablehnt, "gleichgeschaltet" oder "gekauft". Müller selbst spricht in diesem Zusammenhang von "Kampfpresse".

    Was die "alternativen Medien" nach unserer Beobachtung eint, ist, dass sie hinter Fehlern, aber auch Einschätzungen, die sie nicht teilen, sofort Absprachen und Manipulationen sehen, befohlen von ganz oben. Wer Fakten recherchiert, die nicht in das jeweilige Weltbild passen, hat sie erfunden. Beobachtungen, die ihnen missfallen, sind ausgedacht. Und wer anderer Meinung ist, lügt."

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    1. Die zeilen davor sind auch interessant:
      "...haben sich die NDS unter der Herausgeberschaft von Albrecht Müller von einem nachdenklichen Online-Portal tatsächlich zu einer Plattform entwickelt, die unserer Meinung nach mit ihrer Medienkritik oft über das Ziel hinausschießt. Mit dieser Position sehen wir uns auch durch den Ausstieg des ehemaligen Mitherausgebers Wolfgang Lieb bestätigt.

      Dieser begründet seinen Bruch mit den Seiten folgendermaßen: "Meinem Verständnis von Überzeugungsarbeit entspricht es nicht, wenn man Menschen mit konträrer Meinung als 'gekauft', 'nicht unabhängig', als 'Agenten der US-Eliten' als 'Einflussagenten' oder als von 'anderen Kräften' oder gar von 'Diensten' bestimmt usw. usf. beschimpft." Weiter schreibt er, es reiche nicht aus, "die Welt moralisch in 'Freund' und 'Feind' aufzuteilen und die Ursache nahezu allen Übels auf der Welt 'einflussreichen Kräften' (oft in den USA) oder undurchsichtigen 'finanzkräftigen Gruppen' oder pauschal 'den Eliten' zuzuschreiben.""

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    2. "Keine der Redaktionen des NDR, die sich in die Querfront-Kampagne eingebaut haben und die NachDenkSeiten bzw. mich der Verwicklung mit dem rechten Milieu bezichtigten, haben je den Versuch gemacht, die Vorwürfe zu belegen und sie haben es beflissen vermieden, mit mir zu sprechen, mit mir zu telefonieren oder mich gar zur Diskussion in eine Sendung einzuladen. Das will man nicht. Man will sich den Argumenten nicht aussetzen. Man macht Stimmung und nutzt dafür andere, die bereit sind, falsches Zeugnis abzulegen."
      http://www.nachdenkseiten.de/?p=28764

      Natürlich werden sie die Querfront-Vorwürfe nicht belegen, da es ZAPP ja auch nicht um Querfront ging. Vielmehr eint all die im ZAPP-Beitrag genannten Seiten der Vorwurf, der Großteil der Fehler und Einseitigkeiten sei auf Lüge, Manipulation, Propaganda, Meinungsmache zurückzuführen.
      Müller beschwert sich, dass der ZAPP-Beitrag zu wenig begründet und nachweist. Dabei ist Müller selbst derjenige, der seine Manipulationsvorwürfe sporadisch bis gar nicht begründet.
      Wie Wolfgang Lieb jetzt im Interview sagte: "Ich halte auch den Vorwurf „Kampfpresse“ für falsch. Man unterstützt damit die Leserinnen und Leser nicht bei einer sachlich differenzierenden Aufklärung darüber, was an der Berichterstattung richtig ist oder nicht – also wo „gelogen“ wird und wo nicht. Das aufzudecken, verlangt zwar mühselige Kleinarbeit, aber damit kann man Menschen besser zum Nachdenken veranlassen und eher Glaubwürdigkeit und Vertrauen gewinnen als durch Pauschalurteile."

      http://www.aachener-nachrichten.de/news/politik/von-einer-luegenpresse-zu-sprechen-ist-falsch-und-gefaehrlich-1.1213142#plx1133586103

      Manipulation und Propaganda sind schwerwiegende Vorwürfe.
      Wenn man diese heranführt, müssen sie wohlbegründet sein. Und das bedeutet: mühselige Kleinarbeit.

      Zudem gibt es noch alternative Erklärungsmöglichkeiten neben Gleichschaltung, Fernsteuerung und Propaganda:
      "Es gibt viele Gründe. Zum einen lässt sich eine immer stärkere Medienkonzentration beobachten. Zehn Medienhäuser kontrollieren mittlerweile rund 60 Prozent der Zeitungen. Gleichzeitig wird in den Redaktionen immer mehr Personal abgebaut. 5000 Journalisten sind arbeitslos gemeldet. Die Sorge um den Arbeitsplatz schafft Anpassungsdruck. Es gibt auch zunehmend weniger Journalisten, die ein Spezialgebiet betreuen können. Viele müssen sich morgens beispielsweise mit Bildungspolitik, mittags mit Sozialpolitik und abends mit Wirtschaftspolitik beschäftigen.

      Dadurch geht Kompetenz verloren. Zumal auch deutlich weniger Zeit für eigene Recherche bleibt. Folglich schielen Journalisten gerne darauf, was andere Medien machen. Zudem: Immer gestressteren Jornalisten stehen immer mehr PR-Mitarbeiter von Verbänden, Konzernen, Parteien oder Regierungen gegenüber." (Lieb)

      http://www.aachener-nachrichten.de/news/politik/von-einer-luegenpresse-zu-sprechen-ist-falsch-und-gefaehrlich-1.1213142#plx51433469

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