Donnerstag, 31. Dezember 2015

Bizarr...


Quelle


Leseempfehlung:  "5 Jahre GuLag"

Dienstag, 29. Dezember 2015

Albrecht Müller (NachDenkSeiten) unter den TOP TEN der Propagandaschau-Wahl "Aufklärer des Jahres"

"... sowie der unermüdliche Aufklärer Albrecht Müller, der mit den Nachdenkseiten eine seit Jahren vielgelesene Plattform etabliert hat, die immer wieder Kampagnenjournalismus und Methoden der Meinungsmache offenlegt."  (Propagandaschau, 29. Dezember 2015)
 
Verdient steht Albrecht Müller (NachDenkSeiten) nun neben "Querfront-Figuren" wie Ken Jebsen, Udo Ulfkotte, Jürgen Elsässer, Christoph Hoerstel und Gerhard Wisnewski.
Ken Jebsen - Albrecht Müllers Allianz-Partner - thront auf Platz 1 der "Aufklärer des Jahres"...



Tja, wie man sich bettet, so liegt man...
Ob sich Wolfgang Storz und Wolfgang Lieb ein Grinsen verkneifen können?
 

Leseempfehlung:  Claus Kleber (ZDF) als "Maulhure des Jahres"

Montag, 28. Dezember 2015

Der Dollar sei "völlig wertlos", behauptet Ken Jebsen in seinem neuen Youtube-Video

Der Dollar sei "völlig wertlos", behauptet Ken Jebsen in seinem neusten Youtube-Video "Me, Myself and media #16" bei Minute 12:02.
Belege für diese Behauptung liefert Ken Jebsen nicht. Er behauptet es einfach - und kein Querfröntler, kein Reichsbürger, kein NachDenkSeiten-Groupie oder Friedenswichtel stellt diese Behauptung in Frage. Im Gegenteil, die NachDenkSeiten-nahe Gruppe "NachDenkZeit" kommentiert dieses wirre Video sogar lobend mit den Worten "Vielen Dank!".



Bei Minute 59:20 empfiehlt Ken Jebsen, Allianz-Partner von Albrecht Müller, das neue NachDenkSeiten-Jahrbuch, das von Albrecht Müller und Wolfgang Lieb herausgegeben worden sei. Schade, dass Ken Jebsen nicht auf die Gründe eingegangen ist, aus welchen Wolfgang Lieb die NachDenkSeiten am 23. Oktober 2015 frustriert und ent-täuscht verlassen hatte...
 
"Seit nahezu 12 Jahren habe ich viel Kraft und Leidenschaft in die NachDenkSeiten gesteckt. Es war nicht immer einfach, aber über gut 10 Jahre konnten Albrecht Müller und ich als Herausgeber fruchtbar zusammenarbeiten.
Seit geraumer Zeit haben sich die NachDenkSeiten mit einem zunehmenden Anteil von Beiträgen meines Mitherausgebers nach und nach verändert und verengt: thematisch, in der Methode der Kritik und in der Art der Auseinandersetzung mit Menschen anderer Meinung. Darauf bin ich vielfach angesprochen und dafür mitverantwortlich gemacht worden. Diesen Wandel in Inhalt, Methode und Form der Kritik, der meinem Verständnis des Politischen und meinem Stil des öffentlichen Diskurses grundlegend widerspricht, vermag ich nicht länger mitzutragen. Meine Verständigungsversuche mit Albrecht Müller sind leider gescheitert. Ich habe mich deshalb entschlossen, meine Mitherausgeberschaft ruhen zu lassen und meine redaktionelle Mitarbeit bei den NachDenkSeiten einzustellen."  (Wolfgang Lieb)

Sonntag, 27. Dezember 2015

"Mit Blut besiegelt" oder Weihnachten 1939

"Im November 2014 und im Mai 2015 verteidigte Putin den Ribbentrop-Molotow-Pakt."  (Wikipedia)
 
Viele linke und rechte Querfröntler und Putinversteher, die (berechtigte) Kritik an Hitler üben, vergessen oft, dass Hitler und Stalin einen Pakt geschlossen hatten (Hitler-Stalin-Pakt, auch Ribbentrop-Molotow-Pakt genannt), der am 24. August 1939 von Ribbentrop und Molotow im Beisein von Stalin in Moskau unterzeichnet worden war. Als Folge dieses Paktes gab es zwischen dem "Dritten Reich" und der Sowjetunion bald kein einziges Land mehr, denn alle Länder (Polen, Ukraine, Ungarn, Rumänien, Litauen usw.) waren zwischen den beiden Parteien aufgeteilt worden.
 
Der Journalist und Russlandkenner Boris Reitschuster veröffentlichte gestern ein Dokument vom 25. Dezember 1939, in welchem Stalin seinen Paktpartnern Hitler und Ribbentrop Glückwünsche übermittelt und eine lange Freundschaft zwischen den Völkern Nazi-Deutschlands und Stalins Sowjetunion - "mit Blut besiegelt" - beschwört.



„An das Oberhaupt des deutschen Staates Herrn Adolf Hitler. Ich bitte Sie, meine Dankbarkeit für Ihre Glückwünsche anzunehmen, sowie meine Verbundenheit für Ihre guten Wünsche für die Völker der Sowjetunion.“   I. Stalin
...

„An den Außenminister Deutschlands Herrn Joachim von Ribbentrop. Ich danke Ihnen, Herr Minister, für die Glückwünsche. Die Freundschaft zwischen den Völkern Deutschlands und der Sowjetunion, die mit Blut besiegelt ist, hat alle Grundlagen, lange und fest zu sein.“   I. Stalin

"Die sowjetische Propaganda war damals antifaschistisch, Hitler wurde aber seit dem Hitler-Stalin-Pakt nicht mehr als Faschist betrachtet."  (Boris Reitschuster)
 
Diese Glückwunsche  und Freundschaftsbeweise von Stalin an Hitler und Ribbentrop zu Weihnachten 1939 erfolgten also:
- 4 Monate nach Hitlers Überfall auf Polen (1. September 1939)
- 3,5 Monate nach Stalins Überfall auf Polen (17. September 1939)
- 1 Monat nach Stalins Überfall auf Finnland (30. November 1939)
- 13 Jahre nach Hitlers "Mein Kampf", den er als Gegenentwurf zum Marxismus verstanden wissen wollte
- wenige Monate vor Hitlers Angriff auf Dänemark und Norwegen
- wenige Monate vor Hitlers Westfeldzug
 
 
Nachtwolf-Anführer Saldostanow neben Stalin-Portrait.
 
 
Wikipedia: "Seit 2009 pflegen Saldostanow und Putin ein gutes Verhältnis. Im Juli 2012 ließ Putin den damaligen ukrainischen Präsidenten Wiktor Janukowytsch vier Stunden warten, um mit den Nachtwölfen über die Straßen der Krim zu fahren. Für seine „patriotischen Verdienste” um Russland hat Putin Saldostanow im Februar 2013 eine Ehrenmedaille verliehen. Im Gegenzug lobte Saldostanow Putin öffentlich für dessen Bemühungen, Russlands alte Größe wiederherzustellen.
[...] In einem Interview in der Rheinischen Post bezeichnet er den Westen als Satan und nannte Stalin als Idol und „unübertroffenen Führer“, für den die Väter Russlands wie Jesus Christus in den Tod gegangen sei."
[...]"Es muss Schluss damit sein, Stalin mit Dreck zu überhäufen." (Saldostanow)
 
Auch Vertreter der Linkspartei (Diether Dehm und Alexander S. Neu) begrüssten die Nachtwölfe anlässlich ihres Besuches des Ehrenmals der Gefallenen der Roten Armee:
"Die Fahne der Sowjetunion ist oft zu sehen und die von Neurussland, jenem Staat, den Separatisten gerne auf dem Gebiet der Ukraine errichten würden. Der Übergang zwischen Erinnerung, Stolz, Patriotismus und Großmachtstreben ist fließend.Auch einige Abgeordnete der Linkspartei sind gekommen. Sie sind erst etwas scheu, als sie die Rocker erblicken. Alexander Neu und Diether Dehm fassen sich dann aber doch ein Herz, stellen sich neben die Motorradgang und lassen sich fotografieren. Die Rocker kümmert das nicht weiter..." (Quelle)
 

Samstag, 26. Dezember 2015

Droht es?

 
"Der „American Dream“ oder auch „amerikanische Traum“ bezeichnet die in der Gesellschaft der Vereinigten Staaten von Amerika seit dem 18. Jahrhundert belegbare Vorstellung, dass jeder Mensch, der hart arbeitet und sein Erarbeitetes bzw. Erspartes sinnvoll verwendet, auch ohne Startkapital einen höheren Lebensstandard oder Wohlstand erreichen bzw. ein gutes Leben führen kann. Der sprichwörtliche Ausdruck „Vom Tellerwäscher zum Millionär“ veranschaulicht diese Vorstellung in einem bündigen Bild.
Der Grundgedanke des „American Dream“ findet sich bereits in der Unabhängigkeitserklärung der USA. Dort heißt es, dass die Bevölkerung ungerechte Herrscher absetzen und sich selbst eine eigene politische Ordnung geben darf."  (Wikipedia) 
 
 
Sputnik: "Droht dem "american Dream" ein baldiges Ende?"



Und wenn ja, was dann?
Der pazifistische Anarchist  und weltnetz.tv-Mitbegründer Konstantin Wecker wüsste wohl schon wie weiter... 


 Konstantin Wecker mit Friedenskette

Freitag, 25. Dezember 2015

Der Video-Beweis

"Manche Tankwagen sehen wie übliche LKWs aus, fangen jedoch nach einem Bombentreffer ungewöhnlich heftig Feuer. Nach Angaben des russischen Militärs tarnen die Terroristen einen Teil ihrer Ölwagen als übliche Trucks."  (Sputnik)


Dieses russische, auf Sputnik stolz präsentierte Video beweist, dass dank dem neuen russischen Aufklärungssystem garantiert ist, dass "Russische Luftschläge in Syrien nur gegen Terroristen"  durchgeführt werden:
 



Wirkt äusserst "chirurgisch", die ganze Aktion. Kollateralschäden praktisch ausgeschlossen. Garantiert.
 

Donnerstag, 24. Dezember 2015

"Sie schrieb Putin einen Brief und bat um Hilfe – Dann ging ihr Wunsch in Erfüllung"

Eine kleine Weihnachtsgeschichte:

 
 
Dank an Friedensdemo Watch für den Hinweis. Die böhsen, kritischen Kommentare unter dem Video auf Youtube bitte nicht beachten, sie wollen nur Neid und Unfrieden stiften...

Mittwoch, 23. Dezember 2015

Sputnik: Nichts als erbärmlicher Whataboutismus

"Amnesty International „hat irgendwo russische Streubomben und ungelenkte Geschosse gesehen, die angeblich auf friedliche Wohnviertel gefallen waren und syrische Zivilisten getötet haben sollen. Unerklärlich ist aber, wo sie waren, als ukrainische Kassettenbomben und ungelenkte Geschosse gegen friedliche Städte im Donbass eingesetzt wurden“, so der Abgeordnete."  (Sputnik zitiert lediglich den Duma-Abgeordneten Nikolai Lewitschew)
 



Mehr als billigster Whataboutismus war von Sputnik ja auch nicht zu erwarten. Tja, wenn man sonst keine Argumente hat...
 
Die NachDenkSeiten haben sich übrigens immer noch nicht zum Amnesty International-Bericht geäussert und meldeten sich bis zum 4. Januar 2016 in die Feiertage ab.

Amnesty International: Hunderte von zivilen Opfern durch russische Luftangriffe in Syrien

Der Deutschlandfunk (Achtung: böhse Lügenpresse!) meldete heute Morgen, dass durch russische Luftangriffe und Streubomben viele Zivilisten in Syrien ums Leben kamen. Auch medizinische Einrichtungen seien bombardiert worden. Die Vorfälle kommen laut Amnesty International Kriegsverbrechen gleich.
 
Der Aufschrei über diese getöteten Zivilisten hielt sich bei putintreuen "Gegenöffentlichkeits"-Medien wie Rationalgalerie, KenFM, Compact, Propagandaschau, Vineyard Saker und NachDenkSeiten bisher in Grenzen...

In den heutigen "Hinweisen des Tages" ("Hier finden Sie einen Überblick über interessante Beiträge aus anderen Medien und Veröffentlichungen") der NachDenkSeiten wird mit keinem einzigen Wort auf diesen Amnesty International-Bericht mit Hunderten von zivilen Opfern eingegangen!  Warum wohl?  Und weit und breit kein Alexander S. Neu (Die Linke), der von Sputnik oder RT Deutsch eine Stellungnahme zu den Vorwürfen von Amnesty International fordert...
Die Redakteure der "Hinweise des Tages" hätten genügend Zeit gehabt um auf den AI-Bericht hinzuweisen und allenfalls auch noch zu kommentieren, denn Zeit-Online brachte bereits um 01:14 Uhr den ersten Artikel dazu (aktualisiert um 06:27 Uhr). Spiegel-Online brachte ihren Artikel über den AI-Bericht erstmals um 02:05 Uhr (aktualisiert um 10:03 Uhr).



Leseempfehlung:  "Russland leugnet schamlos die zivilen Opfer seiner Luftangriffe" (Amnesty International)

"Russlands Luftangriffe auf Syrien haben Hunderte von zivilen Opfern gefordert, massive Schäden in Wohngebieten angerichtet und medizinische Infrastruktur zerstört. Das alles leugnet Russland standhaft. Amnesty International legt nun aber Fakten und Zeugenaussagen vor, die auf systematische Verletzungen des Kriegsvölkerrechts hinweisen.
[...]  Der Bericht liefert auch Beweise dafür, dass die russischen Behörden gelogen haben, um Schäden an einer Moschee im einen Fall und an einem Feldspital im anderen Fall zu vertuschen. Zudem verwendet Russland international geächtete Streumunition und wirft ungelenkte Bomben über Wohngebieten ab." (AI)
 

Dienstag, 22. Dezember 2015

Bringt Alexander S. Neu (Die Linke) das ZDF in Bedrängnis?

RT Deutsch und Sputnik verstehen es wieder einmal - wie nach dem Abschuss der MH-17 - eine russlandkritische Sendung durch aufgeregte Skandalisierung von Nebenthemen (Boris Reitschuster hatte Schaum auf den Lippen!) in ein schiefes Licht zu rücken. Linke Putinversteher wie Volker Bräutigam oder Alexander S. Neu springen RT Deutsch dabei noch so gerne zu Hilfe...



ZDF: "Das Interview mit dem Mann war weder geprobt noch in seinem Verlauf abgesprochen. Es ist auch nichts inszeniert worden."

Geschickt gemacht von RT Deutsch: Das ZDF muss sich nun bereits rechtfertigen. Demgegenüber gilt gemäss Sputnik Putin als einer der zehn "glaubwürdigsten Weltpolitiker"...
 

Albrecht Müller: Lob für Jakob Augstein, Tadel für Wolfgang Storz und Klaus Staeck

Die neuste Querfront-Kolumne von Jakob Augstein nimmt Albrecht Müller zum Anlass, um Wolfgang Storz (Otto Brenner-Stiftung) und Klaus Staeck zu attackieren.
 
Bereits vor einem Monat arbeitete sich Albrecht Müller am Grafiker Klaus Staeck ab und warf ihm Nibelungentreue gegenüber der SPD und Attacken gegen die "Gegenöffentlichkeit" vor:
 
"Klaus Staeck, diese wichtige kritische Kraft, fiel dann mit Beginn der Kanzlerschaft Gerhard Schröders und insbesondere mit der Erfindung und Einführung der Agenda 2010 aus. In Nibelungentreue vermied er jede Kritik an der SPD. Ähnlich wie er hat sich auch Günter Grass verhalten, und letztlich auch Erhard Eppler.
[...]
Klaus Staeck ist jetzt den Reihen jener beigetreten, die die Medienlage beschönigen und jene attackieren, die sich um den Aufbau einer Gegenöffentlichkeit bemühen. In seiner Kolumne für die Frankfurter Rundschau vom 19.11.2015 beklagt er, in den NachDenkSeiten würde zum „Kampf gegen die Herrschenden und gegen die Medien aufgerufen – ein Weg in die politische Resignation“. Haben Sie, liebe Leserinnen und Leser, den Eindruck, wir hätten resigniert?
[...]
Klaus Staeck hat seinen ursprünglichen kritischen Biss verloren und fügt sich ansonsten in die Kampagne jener ein, die eine „Querfront“ konstruieren, um wirklich kritische fortschrittliche Medien nieder zu machen.
Sein Verhalten passt in das Bild der erkennbaren Strategie: es werden als links oder linksliberal geltende Einrichtungen und Personen wie die Heinrich-Böll-Stiftung, die Otto Brenner Stiftung, die Sendung ZAPP, Wolfgang Lieb und jetzt auch Klaus Staeck benutzt, um die „Linke“ zu spalten, jedenfalls ihre Wirkung zu verringern.
Einer der angewandten Tricks  entspricht einer alten Methode der Meinungsmache: „Haltet den Dieb“. Man unterstellt anderen, im konkreten Fall den NachDenkSeiten, sie hätten sich verändert, und verdeckt damit, dass man sich selbst gravierend verändert hat: vom Kritiker zum Beschöniger.
Wer für Klaus Staeck dazu noch Belege braucht, sollte auf seine Webseite gehen und dort die Postkarten bis zum Jahr 2015 aufrufen."  (Albrecht Müller, 22. Dezember 2015)
 
Es ist interessant, wenn Albrecht Müller heute Partei für Jakob Augstein ergreift, nur weil dieser keine Querfront sehen will. Es war nämlich Jakob Augstein, der Albrecht Müller vorwarf, "unseriös" zu arbeiten und mehr "seinen eigenen Vorurteilen als seriösem Erkenntnisinteresse" zu folgen...


 
Leseempfehlung:  "Der Journalismus hat viel zu verlieren" (von Klaus Staeck)
 

Montag, 21. Dezember 2015

Sahras Geschenkidee bei David Vickrey und bei den Ruhrbaronen

David  Vickrey, der von Albrecht Müller in den NachDenkSeiten aus einem privaten Mail mit Name und Adresse an den Pranger gestellt worden war, und die Ruhrbarone haben die Geschenkidee von Sahra Wagenknecht zum Thema gemacht:


 
Die ganze Wahrheit as every year im NachDenkSeiten-Jahrbuch: Die Amis sind schuld, die Lügenpresse ist schuld, der Jude Israel ist schuld...

Sonntag, 20. Dezember 2015

Wer wird "Aufklärer des Jahres"?

Das neurechte, den NachDenkSeiten und RT Deutsch nahestehende Hetz-Blog "Propagandaschau" kürt demnächst den "Aufklärer des Jahres". Grosse Chancen dürfen sich Albrecht Müller (NachDenkSeiten), der Kopp- und Compact-Autor Willy Wimmer und Ken Jebsen (KenFM, Allianz-Partner von Albrecht Müller) ausrechnen. Das Propagandaschau-Kommentariat äussert sich diesbezüglich ziemlich eindeutig und übereinstimmend...

Aus meinem Spam-Ordner...

Zum Vergrössern draufklicken
 
 
 

Samstag, 19. Dezember 2015

Die "Ständige Publikumskonferenz" schreibt wegen der ZDF-Doku "Machtmensch Putin" eine Programmbeschwerde ohne die Doku angesehen zu haben

"Ich gebe es zu: Ich habe mir diese neue ZDF-„Doku“ bewusst nicht angeschaut. Die Erfahrungen, die ich in den letzten zwei Jahren mit Produktionen dieser Art gemacht habe, genügen um zu wissen: Die Summe der beitragsfinanzierten Dämlichkeiten ist konstant."  (Ständige Publikumskonferenz)
 

Empfehlenswert!

Auch der RT Deutsch-Redakteur Florian Hauschild tobte und schrieb:
"Hat jemand von euch die neue ZDF-Doku "Machtmensch Putin" gesehen? In Kürze gibt es auf RT Deutsch die Antwort darauf. Wir bitten dann - um gegen das GEZ-Megaphon ankommen zu können - wie immer um rege Verbreitung. Danke."  (Florian Hauschild)
 


Leseempfehlung (zum selben Thema):  "RT Deutsch-Watch" und "Propagandaschau-Watchblog"
 

Über Jasinna, Ken Jebsen und die Gier nach Spendengeldern

Inzwischen ist mir klar, weshalb Ken Jebsen ein Hetz-Video von Jasinna empfahl:
Meines Erachtens wollte Ken Jebsen von der Bekanntheit
Jasinnas profitieren. Es ist nämlich so, dass die Videos von Jasinna die 500’000er-Grenze manchmal sogar übersteigen (wie bei ihrem Video über Putin).
Albecht Müller von den NachDenkSeiten hatte sich wohl nur deshalb an Ken Jebsen angedient, weil er an den relativ hohen Klickzahlen von KenFM partizipieren will.  Und was bedeuten viele Klicks? Richtig - höhere Spendengelder...
Von den Spendengeldern, die KenFM einsammelt, profitiert nicht nur Ken Jebsen, sondern inzwischen auch Pedram Shahyar, der sich neuerdings "Mitarbeiter von KenFM" nennt.
Von den Spendengeldern, welche das Watch-Blog NachDenkSeiten erhält, profitieren mindestens folgende Personen: Albrecht Müller, Jens Berger, Jens Wernicke, Lars Bauer, bald wohl auch Sabine Schiffer, wahrscheinlich auch noch das weltnetz.tv.


 
Wichtige Links zum Thema:
 
 
 
 

Freitag, 18. Dezember 2015

"Dissidenten aus dem Westen" oder Die fortschreitende Umnebelung Albrecht Müllers

"Man kann den Eindruck gewinnen, dass sich die russischen Medien, besonders RT, zu einer Anlaufstelle für Dissidenten aus dem Westen entwickeln."  (Albrecht Müller, Ken Jebsens Allianz-Partner, 18. Dezember 2015)

Im Allgemeinen wird die Bezeichnung "Dissidenten" nur für Andersdenkende in Diktaturen und totalitären Regimen verwendet, die als Folge ihrer abweichenden politischen Ansichten oft verfolgt werden (siehe auch: thefreedictionary)

Ob er das auch in einer Diktatur sagen dürfte?


Ist Willy Wimmer ein Verfolgter?
Ist Jürgen Elsässer ein Verfolgter?
Ist Diether Dehm ein Verfolgter?
Ist Uli Gellermann ("Merkel ist irre") ein Verfolgter?
Ist Albrecht Müller ein Verfolgter?
Ist Norman Paech ein Verfolgter?




Leseempfehlung:  "The Longing for the Dictator"
 

Wann wir schreiten Seit' an Seit'...

NachDenkSeiten:  "Screenshot Syrien - Vom Schachspiel zum Poker"

Linke Zeitung:  "Screenshot Syrien - Vom Schachspiel zum Poker"

Kritisches-Netzwerk:  "Screenshot Syrien - Vom Schachspiel zum Poker"

russland.RU:  "Screenshot Syrien - Vom Schachspiel zum Poker"

Donnerstag, 17. Dezember 2015

Putin und Gorbatschow begrüssten Willy Wimmer in Moskau

"Willy Wimmer nach Besuch in Moskau: "Ohne RT wären wir wohl schon in einen Krieg verstrickt"(RT Deutsch, 17. Dezember 2015)

Willy Wimmer war vom russischen Propagandasender RT zu den Feierlichkeiten des zehnjährigen Bestehens nach Moskau eingeladen worden. Dort traten auch Putin und Gorbatschow auf. Willy Wimmer lobte im Interview mit Ken Jebsen (unten) die "friedenserhaltende Kraft" von RT und verstieg sich zu der Behauptung, dass es ohne RT bereits zu einem Krieg gekommen wäre.


COMPACT- und Kopp-Autor Willy Wimmer
bei Albrecht Müller (Pleisweiler Gespräche)


Am Schluss des Interviews wird KenFM von Willy Wimmer gelobt. Seine russischen Gesprächspartner sähen KenFM als "Modell für eine Netzverbreitung" mit "argumentativen Stärken"...

Mittwoch, 16. Dezember 2015

Ken Jebsen empfiehlt rechtes Hetz-Video



 

Die Israelfahne neben verkohlten Leichen von Dresden.
Ab Minute 12 wird beklagt, dass ein Fackelzug von Neonazis (zum Gedenktag der Bombardierung Dresdens) von den Medien kritisiert worden war.
Ab Minute 30 wird es immer ausländerfeindlicher und PEGIDA-freundlicher. Lang und breit wird über randalierende Flüchtlinge, sexuelle Belästigungen und Vergewaltigungen (durch Flüchtlinge) in Flüchtlingsheimen berichtet. Es wird in diesem Video regelrecht Hass auf Flüchtlinge geschürt. Und solch ein widerliches, rechtes Video empfiehlt der "linke" NachDenkSeiten-Allianz-Partner Ken Jebsen!


Leseempfehlung:  "Bestimmte Eliten ganz compact"


Nachtrag vom 18. Dezember 2015

Bis vor zwei Tagen hatte ich noch nie etwas von Jasinna gehört. Inzwischen ist mir klar geworden: Wieder eine neurechte Querfront-Figur mehr, die von ganz rechts und ganz links schon seit längerer Zeit bejubelt wird. Dass der "linke" Ken Jebsen diese Dame empfiehlt, ist also nur folgerichtig...

Der Preusse:  "Für Ruhm und Vaterland"
mit einem Video von Jasinna


"Ich spreche der Dame jedenfalls meinen Respekt aus"  (The Vineyard Saker)

Jasinna wird ausserdem empfohlen von: Friedensmahnwache Heidelberg, Mahnwache Mainz, Mahnwache Mannheim, lupo cattivo, Terraherz, MMnews, Bernd Senf ...


Hinweis: Indyvegan hat auch einen kritischen Artikel über Jasinnas Video veröffentlicht:  "Die Deutschland-HASSER : Review"
 

NachDenkSeiten - a left version of Kopp Verlag (David Vickrey)


Lest selbst und staunt.

Dienstag, 15. Dezember 2015

Wikipediaseite aktualisiert

User Wally HB aktualisierte die Seite "NachDenkSeiten" gestern wie folgt:


Kritik: Seit 2014 gibt es in den NachDenkSeiten Fälle von Journalistenhatz [22] und Denunziation. [23]


Leseempfehlung:  Diskussion auf Wikipedia

Montag, 14. Dezember 2015

Wird Sabine Schiffer (IMV) künftig Wolfgang Lieb ersetzen?

"So hatte Jens Wernicke bereits in seinem oben erwähnten Vortrag angekündigt, dass Sabine Schiffer zukünftig ebenfalls einen Bereich bei den Nachdenkseiten mit Inhalt füllen wird. Ich bis gespannt ..."  (Blog "Termiten")



Ich bin links

 
 
 
Ich bin links.
 
Ich bin gegen Krieg.
 
Ich bin Anti-Imperialist.
 
Ich stelle ein.
 
Positionen #3 ist eingetütet.
 
Unterstützt KenFM, die freie, unabhängige Presse.
 
Diese Zins- und Zinseszinspolitik ist zum Scheitern verurteilt.
 
Kapitalismus...  Schachbrett...  Crash...  Kettenreaktion...   Krebs...   Huuurz.
 
Meine Partner sind die NachDenkSeiten, das Kritische-Netzwerk, weltnetz.tv, die NRhZ, Evelyn Hecht-Galinski und die Rationalgalerie  von Uli Gellermann...



Leseempfehlung:  "Gefreiter der Reserve"

Sonntag, 13. Dezember 2015

Telepolis-Autorin oder nicht?

Es geht immer noch um die gestrige Kriegsgegner-Querfront-Demo in Berlin, an der auch Katrin McClean teilgenommen hat:

Es ist eine interessante Frage, ob die neurechte "Friedensaktivistin" Katrin McClean, welche von den NachDenkSeiten vehement verteidigt und gehypt wird, als TELEPOLIS-Autorin durchgeht oder nicht. Die TELEPOLIS-Autorin Birgit Gärner jedenfalls möchte lieber nicht, dass Katrin McClean als TELEPOLIS-Autorin bezeichnet wird:
"...nicht jede/r, die oder der mal irgendwo in einem Medium einen Text veröffentlicht, ist diesem gleich zuzurechnen. Ebensowenig wie sie "etablierte LInke" ist, ist sie telepolis-Autorin. Zumindest hoffe ich doch sehr, dass es mit diesen beiden Ergüssen bei tp getan ist ..."  (Birgit Gärtner)



Jens Wernicke, Mitarbeiter bei den NachDenkSeiten und bei Daniele Ganser, interviewte Katrin McClean für die NachDenkSeiten:



Markus Fiedler auf den NachDenkSeiten über Katrin McClean:
"Zuletzt wurde beispielswiese bekannt, dass die Autorin Katrin McClean, die sich in der Friedensbewegung in Hamburg stark engagiert und kritische Artikel publiziert, im Wikipedia-Artikel zu ihrer Person ebenfalls ins rechtsextreme Lager gerückt wird, obwohl diese Attribuierung vollkommen unsinnig ist. Es wurde ihr unter anderem fehlende Abgrenzung nach rechts vorgeworfen. Das wurde dann damit begründet, dass sie auf einer Bühne gesprochen habe, auf der Stunden zuvor jemand rechtes Gedankengut verbreitet habe. Merke also: Bevor man irgendwo spricht, erst die Bühne ab- und dann neu aufbauen, denn dann ist man auch nachweislich der erste Sprecher auf dieser Bühne – und sich am besten mit der Historie des Ortes beschäftigen, denn es könnte früher ja mal der Falsche von hier aus irgendwas vertreten haben."  (NachDenkSeiten)
 

Durchgeknallt: "Überraschungsgast Hoerstel"
Katrin McClean war auch an dieser "Friedens"-Veranstaltung

Leseempfehlung:  "Die Revolution fällt aus"

Freitag, 11. Dezember 2015

Kriegsgegner-Querfront morgen in Berlin

Taylan Can, der als Friedensaktivist und Demo-Mitorganisator an der morgigen Demo in Berlin sprechen wird, gefällt diese antisemitische Grafik:

 

Diese Grafik habe ich gefunden auf der FB-Seite: "Kriegsgegner -
Keine Deutsche Beteiligung am Krieg in Syrien" (unter dem Beitrag von Rico Albrecht)

Endgame gibt bekannt: "Bilbo Calvez und Tommy Hansen haben abgesagt"


Nachtrag vom 12. Dezember 2015
 
Nun tritt also die Querfrontband Die Bandbreite auch an dieser völkischen und israelfeindlichen Friedensdemo von Endgame und Taylan Can auf. Wo die widerliche Bandbreite auftritt, sind Diether Dehm (der mit dieser Band befreundet ist) und Ken Jebsen, der am 15. November 2015 eine Allianz-Partnerschaft mit Albrecht Müller verkündet hatte, oft nicht mehr weit entfernt. Man kennt sich, man schätzt sich, man pusht sich. Als "Überraschungsgast" hat Bandbreite-Wojna den "Regierungsberater" Christoph Hörstel angekündigt.
 
War die alte Friedensbewegung noch lediglich antiamerikanisch, Moskau-gesteuert und verdeckt antisemitisch (gegen die Hochrüstung der UdSSR wurde nie demonstriert), so ist die neue Friedensbewegung offen antisemitisch, völkisch und antiamerikanisch. Moskau braucht nicht mehr zu steuern. Finanzielle Unterstützung und wohlwollende Berichterstattung aus Moskau (RT Deutsch, Sputnik) reichen - die völkischen Friedenwichtel agieren längst selbst im Sinne Moskaus. Man kennt diese Linientreue aus San Bernardino...

Ken Jebsen mit Jürgen Elsässer vor dem Streit
über Detailfragen um Kindererziehung


Es ist erst rund ein Jahr her, als Ken Jebsen mit Jürgen Elsässer zusammen arbeitete (Jebsen schrieb bis 2014 auch für Elsässers COMPACT-Magazin, wo auch Willy Wimmer regelmässig veröffentlicht) und sich beide an die Spitze der neue Friedenswichtel-Querfront drängen wollten. Es kam dann zum Zerwürfnis zwischen den beiden Alphatieren. Der Streit entzündete sich aber lediglich an Detailfragen um die Kindererziehung; in Sachen Antiamerikanismus, Antizionismus und antiwestlichen Ressentiments unterscheiden sie sich kaum. Putin hingegen scheint alles richtig zu machen...

Gab es jemals eine Friedensbewegung, die nicht antiamerikanisch und antisemitisch war?
 

Donnerstag, 10. Dezember 2015

Der Kampf des Gefreiten Gellermann

Uli Gellermann ("Merkel ist irre") vom Blog Rationalgalerie ruft heute Soldaten dazu auf, den Dienst in Syrien zu verweigern. Nein, nicht die russischen Soldaten, die in Syrien kämpfen, sondern deutsche Soldaten. Die russischen Soldaten sind ja von Assad herbeigerufen worden...
 
Auch die NachDenkSeiten und KenFM haben den Aufruf des Gefreiten Uli Gellermann veröffentlicht:


Die Kommentare bei KenFM sind lustig.

RT Deutsch meldete gestern stolz: "Homs wieder unter Regierungskontrolle"


Kommentar unter dem Video "Merkel ist irre" mit Uli Gellermann (70) des weltnetz.tv:
"Donald Trump hat Recht mit der Diagnose "Geisteskrank" bzgl. IM ERIKA = Zionistin Angela Merkel mit der polnisch-stämmigen, zionistischen, Mutter Herlind Kasner, geborene Jentzsch des Grossvaters Ludwig Kazmierczak!"  (Willy Wolle)


Leseempfehlung (um zu begreifen wie der Gefreite Uli Gellermann tickt):  "Syrien: Der Galgen wartet"


Auch diese friedliebenden, rechtsoffenen "Aktivisten" sind gegen einen deutschen Syrien-Einsatz:
Julia Szarvasy (Friedensaktivistin aus Dresden)
Marielisa Menslage (Friedensaktvistin)
Kathrin Oertel (Friedensbewegung Halle, Die Speerspitze)

Tommy Hansen (Journalist, Free 21)
Rico Albrecht (Wissensmanufaktur)
Jürgen Elsässer (Chefredakteur Compact-Magazin)
Heiko Schrang, Bestsellerautor, Rebell und Journalist
Taylan Can (Aktivist, Demo-Organisator, Flüchtlingsbetreuer)
Reza Begi (Veranstalter, Taxifahrer und Friedensaktivist)
Hagen Grell (iProtest, Publizist und Aktivist)
Alex Quint (“Wir sind Deutschland” – Dresden)
Frank Geppert (Endgame, Friedensbewegung Halle, Die Speerspitze)
Stefan Böhme (Friedensaktivist)


Querfront für den Frieden.
Na dann, gute Nacht...

Mittwoch, 9. Dezember 2015

Was in Hardys Briefkasten lag...

Hardy war erstaunt und entsetzt, als er diese Werbung in seinem Briefkasten fand:



Die NachDenkSeiten zusammen mit KenFM, Free21 und Nuoviso zusammen! So weit ist es also mit den NachDenkSeiten gekommen. Schliesslich hat Ken Jebsen am 15. November 2015 eine Allianz-Partnerschaft mit Albrecht Müller (NachDenkSeiten) verkündet. Albrecht Müller wird bei Free21 sogar als Autor gelistet.
 
Die aus dem amerikanischen stammende Figur trägt das Gesicht von BP Joachim Gauck. Albrecht Müller hasst die USA und er hasst auch Joachim Gauck. Über Joachim Gauck hat Albrecht Müller sogar ein Buch geschrieben: "Der falsche Präsident". Das nächste Buch von Albrecht Müller soll den Titel "Der Tod kommt aus Amerika" tragen. Nur Putin scheint alles richtig zu machen...
 
Die obenstehende Grafik wird übrigens auf reddit_com diskutiert. Es wird auch auf meinen Blog hier hingewiesen. Ja, ich beschäftige mich schon länger mit der Querfront. Auf die Verbindungen der NachDenkSeiten und des weltnetz.tv bin ich in meinem früheren Blog "Journalistenhatz" näher eingegangen.