Donnerstag, 22. Februar 2018

Titanics Epic Fail


"Man will die Recherchefähigkeiten der Bild mit fake news bloßstellen - und verkauft das dann beim Propagandasender RT? Das ist wie, wenn Wallraff sich bei McDonalds einschleußt um die Arbeitsbedingungen offen zu legen und dann seine Crew zur Feier zu BurgerKing einlädt" (Müller)


Man muss die 'Bild' und Julian Reichelt nicht mögen, aber der Titanic-Moritz rennt nach #miomiogate allen Ernstes ausgerechnet zu Putins Propaganda-Plattform RT?  So sind sie eben, die 'SillyLeft'... 


Ausserdem: Kann mir jemand Beispiele nennen, in denen 'Titanic' oder das 'BILDblog' jemals Kreml-Medien wie 'RT Deutsch' oder 'Sputnik' aufs Korn genommen haben? Bin dankbar für jeden Hinweis!


Leseempfehlung:    "In den Niederungen der Desinformation. Ein Selbstversuch mit RT"




Nachtrag vom 24. Februar 2018

Der Titanic-Satiriker mag anscheinend keine Kritik... 



Donnerstag, 15. Februar 2018

Die Linkspartei profitiert nicht vom Niedergang der SPD - Sahra Wagenknecht hackt vergebens auf der SPD rum

"Olaf Scholz sieht die SPD auf dem Weg zum nächsten Kanzler und Andrea Nahles keinen Änderungsbedarf beim Kurs der Partei. Realitätsschwund scheint bei der Programm zu sein. Es ist Zeit für eine linke Sammlungsbewegung! "  (Sahra Wagenknecht, 14. Februar 2018)


Sahra Wagenknecht, die auch für die Unterstützung des von Diether Dehm betriebenen Querfrontmediums weltnetzTV wirbt, hackt vergebens auf der SPD rum. Mit ihrem SPD-Bashing lockt sie keine Wähler für die Linkspartei an, denn die Linkspartei steht auch heute noch am gleichen Ort wie im Januar 2017: bei rund 10%.
Die Linkspartei profitierte also rein gar nichts vom Niedergang der SPD, welche im März 2017 laut Wahlumfragen noch 33% Wähleranteil hatte. Heute steht die SPD bei 17%.
Wenn die Tiraden der Sahra Wagenknecht jemandem nützen, dann der AfD...


Sahra Wagenknecht ruft zur Unterstützung
von weltnetzTV auf


Derweil scheint sich Albrecht Müller (NachDenkSeiten und weltnetzTV-Mitbegründer), trotz seiner #NoGroKo-Einstellung, auf den Juso-Vorsitzenden Kevin Kühnert einzuschiessen. Denn Albrecht Müller war zu Ohren gekommen, dass sich Kevin Kühnert mit Israel solidarisch zeigte. Ausgerechnet auf KenFM haut Wolfgang Bittner, mit Bezug auf Albrecht Müller von den NachDenkSeiten, in die selbe Kerbe...

Es bleibt uns nichts erspart.

Montag, 29. Januar 2018

"Die ARD-Journalistin Stöber meint denn auch, dass Ganser hinter der Website Swiss Propaganda Research stehen könnte." (Felix E. Müller, NZZ am Sonntag)

Auf diese Schlussfolgerung bin ich auf meinem kleinen Blog schon vor Monaten gekommen. Meines Erachtens dürfte auch der ehemalige SIPER-Mitarbeiter und heutige Rubikon-Herausgeber Jens Wernicke dahinter stecken. Schön, dass dieses Thema in den etablierten Medien angekommen ist.
Ganser streitet eine Verbindung zu 'Swiss Propaganda Research' ab. Er wisse auch nicht, wer hinter 'Swiss Propaganda Research' stecke...
Jaja.

Mitarbeiter-Übersicht des SIPER-Institutes von Daniele Ganser
(nicht mehr aktuell)


Samstag, 13. Januar 2018

Es war zu erwarten: Der linke SPD-Flügel fällt den verantwortungsvollen Realo-Genossen in den Rücken

Mein Kommentar

Es ist bei der SPD nun das selbe traurige, verlogene Spiel wie bei der Linkspartei: Der linke Flügel fällt den vernünftigen Realos in den Rücken und provoziert zum Schaden der ganzen Partei einen Eklat nach dem anderen.
Klar war es suboptimal, dass Schulz nach der Wahl eine Beteiligung an einer neuen GroKo voreilig ausschloss. Er wird sich dem Druck des linken Flügels gebeugt haben. (Ausserdem stimmt es so nicht, dass der Bürger eine neue GroKo abgewählt hatte. Er hatte klar eine Neuauflage der GroKo gewählt, nichts anderes.) Gut für Deutschland, dass der bisher eher farblose BP Steinmeier nach dem Jamaika-Debakel Grösse und staatsmännische Verantwortung zeigte und seinen Genossen der SPD ins Gewissen redete. Neuwahlen hätten der SPD, dem ganzen linken Block und Deutschland geschadet, denn die AfD wäre wahrscheinlich gestärkt und die SPD weiter geschwächt worden. Die Linkspartei, die nach den letzten, peinlichen Querelen und Hass-Intrigen zuletzt auf 9% abgesackt war, hätte wohl auch noch weiter Federn lassen müssen. All das scheint Sahra Wagenknecht nicht zu stören, sie teilt jetzt heftig gegen die GroKo-Verhandler der SPD aus. Das Ganze erinnert mich daran, wie die Silly Left den ehemaligen Sozialisten Macron verteufelte und damit nichts anderes tat, als die rechtsextreme Le Pen des Front National zu stärken. So sind sie eben, diese hinterlistigen, verantwortungslosen Gesellen der Silly Left, egal ob im linken Flügel der SPD oder in der Linkspartei, bei den Kuh-Bloggern in Klein-Bloggersdorf oder beim Querfront-Netzwerk um die NachDenkSeiten und KenFM: Sie blinken links und biegen dann scharf rechts ab.
Nicht nur die SPD, auch die CDU/CSU hatte in den Wahlen grosse Verluste erlitten. Man muss Martin Schulz hoch anrechnen, dass er jetzt bei der Wahl zwischen Pest und Cholera das Richtige gewählt hat: Nämlich das, was für Deutschland das Bessere war, nicht für die Partei. Das ist Charakterstärke, nicht das, was der linke SPD-Flügel oder die Querfrontler um Wagenknecht und Dehm nun veranstalten: Reine Klientelpolitik auf dem Rücken der Bürger - aller Bürger.
Alle, welche die GroKo nun torpedieren und kübelweise Galle und Häme über Martin Schulz auskippen, sollten sich schämen, wenn sie denn charakterlich dazu in der Lage wären, denn die Alternative hiesse Neuwahlen.


Ihr könnt gar nicht ermessen, wie sehr ich Euch verachte, Silly Left. Löscht Euch oder geht nach Kuba, wo Ihr Eure kranken Experimente am geknechteten und unfreien Volk treiben könnt. Hier werdet Ihr nie eine Mehrheit erhalten. Und das wisst Ihr und das ist auch gut so. Deshalb tut Ihr das, was Ihr könnt: Versuchen Sand ins demokratische Getriebe zu streuen, in der kranken Hoffnung, doch noch irgend eine Art von Revolution (Ausgang ungewiss) oder wenigstens ein bisschen Chaos erzeugen zu können. Dafür geht Ihr sogar Allianzen mit rechten Truthern, Verschwörern, Heilern, Reichsbürgern und anderen durchgeknallten Figuren ein. Wie eklig ist das denn? Ihr seid längst durchschaut und keine 10% nehmen euch ernst. Gründet doch zusammen mit der Wagenknecht, Lafontaine, Dehm, NachDenkSeiten und KenFM eine neue Partei. Dann können die Realos in der Linkspartei und in der SPD endlich ohne Rückenschüsse arbeiten. Einen Namen für Eure neue "linke Sammlungsbewegung" hätte ich schon: NDSAP - NachDenkSeiten ArbeiterPartei.

Leseempfehlung:  Die GroKo, die SPD und die enttäuschten Sozis: „Halt die Fresse, krieg`n Kind“

Donnerstag, 11. Januar 2018

Was Lehrer ihren Schülern so zumuten...

"Kind schaut in Gemeinschaftskunde Film mit @DanieleGanser
und nur so kann es besser werden!"


Marta retweetet nicht nur Truther, auch solche Sachen retweetet Marta: "Israel darf eine, fast schon pathologische Kriegsgeilheit bescheinigt werden.Frieden mit den Nachbarn? Unerwünscht"


Leseempfehlungen:

Dienstag, 9. Januar 2018

Die selektive Empörung der Silly Left

"Latest: 3.7K arrested; 2 detainees killed under torture: Sina Ghanbari, 22, tortured 2 death in Evin Prison; Vahid Heidari, impoverished street vendor, arrested in Arak, central , murdered in captivity" (Ali Safavi)



"A protester  lost his life Saturday night in Evin Prison's quarantine section.  It is said he was injected with an overdose of methadone. Sina Ghanbari was 23 years old." (Iran Human Rights Monitor)

" update:
Three young protestors die in jail. Second
?
Sina Ghanbari
.
Mohsen Adeli
.
Vahid Heydari
." (Farnaz Fassih)


Im Gegensatz zum Tod/Mord an Ouri Jalloh interessiert sich von der ach so engagierten Silly Left kein Schwein für Sina Ghanbaris Tod/Mord in Haft, der gemäss dem Mullah-Regime ein Suizid gewesen sein soll.
Ob der Verlogenheit der Silly Left wird mit übel...


Nachtrag vom 10. Januar 2018

Typische Silly Left-Verlogenheit:
Aus durchsichtigen Gründen Stimm- und Wahlrecht für 16-Jährige fordern, aber bei 17-jährigen Rekruten von "Kindersoldaten" faseln.
Bei 17-jährigen Rekruten von "Kindersoldaten" faseln, aber bei der Hinrichtung von Minderjährigen im Iran keinen Mucks machen.
Mir wird übel...


Donnerstag, 4. Januar 2018

Nachhilfe für rechte und linke Antisemiten


"...während die Palästinenser in den besetzten Gebieten, dem Überbleibsel vom historischen Palästina, unterdrückt und misshandelt werden und unter mehr als einer halben Million Siedler in der Westbank und in Jerusalem in einem Apartheid-System leben und in Gaza belagert und ausgehungert werden."  (Neue Rheinische Zeitung-Online, Online-Flyer Nr. 532  vom 14.10.2015)


Immer wieder wird Israel als "Apartheid-Staat" bezeichnet. Nicht nur von antisemitischen Neonazis und Rechtsextremen, sondern auch von solchen Figuren, die sich als Linke bezeichnen. Dass Ken Jebsen diesen 'Online-Flyer Nr. 532' der ach so linken Neuen Rheinische Zeitung-Online übernommen hatte, braucht nun niemanden zu wundern. Die Neue Rheinische Zeitung-Online, die Ken Jebsen und seinem Team den 'Kölner Karlspreis 2017' gewidmet hatten, wird von Andreas Neumann und Anneliese Fikentscher herausgegeben. Beide besuchten das Mullah-Regime, zusammen mit Jürgen Elsässer, Gerhard Wisnewski, Elias Davidsson und anderen Truthern oder "Israel-Kritikern",

Sie besuchten das Mullah-Regime

Ebenso braucht es niemanden zu verwundern, dass immer mehr Linke Israel als "Apartheid-Staat" bezeichnen. Auch der Begriff "Apartheid-Regime" wird von linken "Israel-Kritikern" gerne genommen. Zudem wird Ken Jebsen und KenFM immer mehr von Querfront-Linken um Sahra Wagenknecht, Diether Dehm, Wolfgang Gehrcke und den NachDenkSeiten hofiert.
Hier eine kleine Grafik  als Nachhilfe für rechte und linke Antisemiten aus Klein-Bloggersdorf und anderswo:



„Das Apartheid-Argument in Bezug auf Israel ist haltlos“

„Dazu schauen wir uns am besten an, wie BDS argumentiert. Eines ihrer Argumente ist das Apartheid-Argument. Das ist aber haltlos: Die drittgrößte Fraktion im israelischen Parlament ist die Vereinte Arabische Fraktion. 20 Prozent der Bevölkerung sind Araber. Sie sind also bestens vertreten im Parlament und im Land. Außerdem: Gab es in Südafrika schwarze Richter, die über Weiße geurteilt haben? Natürlich nicht. In Israel aber wurde zum Beispiel der ehemalige israelische Ministerpräsident Ehud Olmert von einem arabischen Richter in erster Instanz verurteilt. Lagen denn in südafrikanischen Spitälern schwarze neben weißen Patienten? Konnte ein schwarzer Arzt einen Weißen behandeln? Keine Spur davon. In israelischen Spitälern ist es selbstverständlich, dass arabische Ärzte Juden behandeln und umgekehrt. Und das sind nur einige Beispiele. Man kann jeden Menschen und jeden Staat kritisieren, selbstverständlich auch Israel – und zwar ohne antisemitische Stereotype. BDS jedoch benutzt diese aber immer wieder: von den reichen Juden, denen, die die Weltpresse und die Medien beherrschen. Und genauso wie Neonazis und Rechtsextreme behauptet BDS, dass Juden mit der Shoah Erpressung üben. Das geht bis zur Gleichsetzung der Politik des Staates Israels mit dem Nationalsozialismus.“ (Der Journalist und Mena Watch-Gastautor Karl Pfeifer in der Monatszeitung malmoe)

Karl Pfeifer floh 1938 mit seinen Eltern nach Ungarn, wo er 1940 der sozialistisch-zionistischen Jugendorganisation Haschomer Hatzair beitrat. Noch vor der deutschen Besetzung Ungarns im Zweiten Weltkrieg am 5. Januar 1943 gelang ihm als einem unter 50 Jugendlichen und Kindern auf abenteuerliche Weise die Flucht nach Palästina. Er lebte in einem Kibbuz, diente ab 1946 in der Elitetruppe Palmach und nach der Staatsgründung Israels bis 1949 in der israelischen Armee.
1951 kehrte er nach Österreich zurück. Von 1982 bis 1995 war er Redakteur der Gemeinde, des offiziellen Organs der Israelitischen Kultusgemeinde Wien.  (Wikipedia)


Nachtrag vom 5. Januar 2018
Leseempfehlung:  Gabriel und das «Apartheid-Regime»

Nachtrag vom 6. Januar 2018
Schon in der ersten Minute bezeichnet Ken Jebsen, der behauptet, kein Antisemit zu sein, Israel als "Apartheid-Staat"...


"Eine ziemlich unbedeutende Angelegenheit" - Man könne nicht von Massenprotesten
sprechen, meint Petra Wild im Interview mit Ken Jebsen...